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Die rich­ti­ge Wall­box für Jülich!

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Der SWJ-Stromat ist für jeden geeignet.

Für die Mobi­li­täs­wen­de spielt es eine bedeu­ten­de Rol­le, denn der SWJ-Stromat ist eine pri­va­te Lade­sta­ti­on bzw. Wall­box für Euer Elek­tro­mo­bil und für das Laden zu Hau­se. Mit Hil­fe der Wall­box könnt Ihr Euer Elek­tro­mo­bil direkt vor der eige­nen Haus­tür oder in der Gara­ge laden.

Ein robus­tes Stahl­ge­häu­se ver­leiht der Lade­sta­ti­on eine lan­ge Lebens­dau­er. Diver­se Schutz­funk­tio­nen sor­gen dafür, dass das Auf­la­den sicher und unkom­pli­ziert abläuft. So ist der SWJ-Stromat nach IP65 gegen Spritz­was­ser geschützt und erkennt DC-Feh­ler­strom auto­ma­tisch, so dass beim Lade­vor­gang nichts schief gehen kann. Mit der inte­grier­ten Mehr­farb-LED seht Ihr dar­über hin­aus immer den aktu­el­len Betriebs­zu­stand der Ladestation.

Die Ver­bin­dung zwi­schen Auto und SWJ-Stromat zum Strom­la­den erfolgt über ein fünf Meter lan­ges Strom­ka­bel. Auf Wunsch kann optio­nal auch ein sie­ben Meter lan­ges Lade­ka­bel aus­ge­wählt wer­den. Das Kabel der Lade­sta­ti­on ist pro­blem­los auf- und abroll­bar. Da der SWJ-Stromat mit unge­fähr 8,5 Kilo rela­tiv leicht ist, erfolgt die Mon­ta­ge meis­tens an der Wand. Ist die Wand nicht dafür aus­ge­rich­tet, kann ein Edel­stahl- Stand­fuß hin­zu­ge­kauft wer­den, der die Lade­sta­ti­on in eine Lade­säu­le ver­wan­delt. Zudem pro­fi­tiert Ihr von einer zehn­jäh­ri­gen Her­stel­ler­ga­ran­tie. Das SWJ-Design mit dem Logo der Stadt­wer­ke ist schlicht gehalten.

Jetzt könnt Ihr Vor­tei­le nut­zen, die aktu­el­le För­de­rung macht es möglich.

Vor­aus­set­zung der För­de­rung durch das Land NRW ist ein Grün­strom-Lie­fer­ver­trag oder vor Ort eigen­erzeug­ter rege­ne­ra­ti­ver Strom durch Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen, zum Bei­spiel. Die not­wen­di­ge tech­ni­sche Min­dest-Aus­stat­tung gemäß För­der­be­din­gun­gen des Lan­des NRW ist beim SWJ-Stromat gege­ben. Die För­der­quo­te beträgt vom 15. Juni bis 30. Novem­ber 2020, 60 Pro­zent für Pri­vat­nut­zer und Unter­neh­men. Die maxi­ma­le För­der­hö­he ist 2.000 Euro bei pri­va­ten Stand­or­ten. Hier­durch ergibt sich ein attrak­ti­ves Ange­bot für den SWJ-Stromat. In der Vari­an­te mit 11 Kilo­watt und Instal­la­ti­on kos­tet die Lade­sta­ti­on unter Zugrun­de­le­gung unse­rer bei­spiel­haf­ten Bau­an­for­de­run­gen 1.644,47 Euro inklu­si­ve Mehr­wert­steu­er. Abzüg­lich der Lan­des­zu­schüs­se und der För­de­rung für SWJ-Kun­den in Höhe von 100 Euro zahlt der Kun­de in die­sem Rechen­bei­spiel nur 557,79 Euro.

Was Ihr bei der Anschaf­fung und Instal­la­ti­on beach­ten müsst.

Die Instal­la­ti­on der Wall­box muss fach­ge­recht erfol­gen. Die Vor­ort-Prü­fung dient der Klä­rung aller anfal­len­den bau­li­chen Maß­nah­men und damit der Kos­ten­ein­schät­zung. Die­ser Betrag wird nur berech­net, wenn Ihr Euch nicht für unse­re Wall­box ent­schei­den könnt.

Der Weg zur eige­nen Wall­box besteht aus meh­re­ren Schrit­ten. Dazu gehört die Anfor­de­rung des SWJ-Ange­bots für die NRW-För­de­rung, eine Orts­be­ge­hung mit einem SWJ-Part­ner und einem abschlie­ßen­den Kom­plett-Ange­bot. Bei Geneh­mi­gung der Zuschüs­se und Anmel­dung beim Netz­be­trei­ber kann die Instal­la­ti­on begin­nen. Sie sieht, die fach­ge­rech­te Mon­ta­ge ein­schließ­lich aller defi­nier­ten Neben­ar­bei­ten sowie die Durch­füh­rung eines Funk­ti­ons­tests vor. Zum Abschluss erhält der Kun­de bei der Über­ga­be eine Benutzereinweisung.

Für Haus­be­sit­zer ist die Mon­ta­ge einer Lade­sta­ti­on unbe­denk­lich und mit nie­mand Wei­te­rem außer dem Netz­be­trei­ber abzu­klä­ren. Für Lade­sta­tio­nen ab einer Leis­tung von 12 kW ist die Anla­ge geneh­mi­gungs­pflich­tig. Für Mie­ter und Besit­zer einer Eigen­tums­woh­nung gibt es jedoch eini­ges zu beachten.

In einem Miet­ver­hält­nis stellt die Instal­la­ti­on der Lade­sta­ti­on eine bau­li­che Ver­än­de­rung dar, die mit dem Ver­mie­ter abzu­stim­men ist. Wenn Ihr eine münd­li­che Zusa­ge erhal­ten habt, müsst Ihr Euch trotz­dem eine schrift­li­che Geneh­mi­gung einholen.

Bei einer Eigen­tums­woh­nung ist das Vor­ge­hen ähn­lich. Hier ist das Ein­ver­ständ­nis aller Mit­ei­gen­tü­mer erfor­der­lich. Denn der Park­platz bezie­hungs­wei­se die Wän­de der Gara­ge stel­len ein Gemein­schafts­ei­gen­tum dar.

Die Mon­ta­ge darf erst ver­an­lasst wer­den, wenn das alles gere­gelt ist.

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