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Unser SWJ Trinkwasser.

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Die aktu­el­le Trinkwasserqualität.

Auch wir stel­len uns Tag für Tag auf­grund der Coro­na-Pan­de­mie die Fra­ge, wie wir unse­re Kun­den, die Ver­brau­cher und die kom­mu­na­le Was­ser- und Abwas­ser­wirt­schaft im All­tag unter­stüt­zen kön­nen und so zu einer siche­ren Was­ser und Abwas­ser­ent­sor­gung bei­tra­gen kön­nen. Hier­zu das Fazit aus einer Stel­lung­nah­me des Bun­des­um­welt­am­tes vom 12. März 2020:

Die Trink­was­ser­ge­win­nung bie­tet zu jedem Zeit­punkt durch das Mul­ti­bar­rie­ren-Prin­zip und durch die Ein­hal­tung der all­ge­mein aner­kann­ten Regeln der Tech­nik einen weit­rei­chen­den Schutz auch vor unbe­kann­ten Orga­nis­men und che­mi­schen Stof­fen. Ins­be­son­de­re sind hier die Boden­pas­sa­ge und die Par­ti­kel­fil­tra­ti­on als wirk­sa­me Schrit­te her­vor­zu­he­ben. Die Mor­pho­lo­gie und che­mi­sche Struk­tur von SARS-CoV‑2 ist ande­ren Coro­na­vi­ren sehr ähn­lich, bei denen in Unter­su­chun­gen gezeigt wur­de, dass Was­ser kei­nen rele­van­ten Über­tra­gungs­weg dar­stellt. Die­se behüll­ten Viren zei­gen im Was­ser ver­gli­chen mit Enter­ovi­ren eine gerin­ge­re Per­sis­tenz und sind leich­ter zu inak­ti­vie­ren als Noro- oder Ade­no­vi­ren. Auch das Risi­ko einer direk­ten Über­tra­gung von Coro­na­vi­ren über Fae­ces infi­zier­ter Per­so­nen erscheint gering, bis heu­te ist kein Fall einer fäkal-ora­len Über­tra­gung des Virus bekannt.

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Die Ver­sor­gung mit Ener­gie, Wär­me und Was­ser sind ganz all­täg­li­che und grund­le­gen­de Din­ge. Doch wir haben es uns zur Auf­ga­be gemacht, nicht nur das All­täg­li­che zu leisten. 

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