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Hol dir die Son­ne, Jülich!

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Der Ser­vice ist da.

Jetzt pla­nen und Ein­spar­po­ten­ti­al berech­nen! Wir machen es euch leicht, Strom mit einer Pho­to­vol­ta­ik-Anla­ge selbst auf dem Haus­dach zu erzeu­gen. Auf die­se Wei­se könnt ihr nicht nur euren Geld­beu­tel, son­dern auch die Umwelt scho­nen. Mit dem Kon­fi­gu­ra­tor auf unse­rer Pro­dukt­sei­te www.stadtwerke-juelich.de//privatkunden/produkte/photovoltaik/ könnt ihr in weni­gen Minu­ten her­aus­fin­den, wie vie­le Modu­le die Pho­to­vol­ta­ik-Anla­ge benö­tigt und wie viel das Gan­ze ins­ge­samt kos­tet. Denn unse­re Kom­plett­an­ge­bo­te beinhal­ten auch die Lie­fe­rung, Mon­ta­ge und Inbe­trieb­nah­me der Anlage.

Eine Solar­an­la­ge rech­net sich.

Die Rech­nung ist ein­fach: Für jede ein­ge­speis­te Kilo­watt­stun­de erhal­tet ihr momen­tan eine Ver­gü­tung von rund 12 Cent. Wie viel ihr dage­gen durch jede ein­ge­spar­te Kilo­watt­stun­de spart, ver­rät euch ein Blick auf eure Strom­rech­nung. Durch­schnitt­lich kos­tet eine Kilo­watt­stun­de pri­va­te Haus­hal­te der­zeit rund 30 Cent. Ihr seht also, dass es nicht teu­er sein muss, wenn ihr die Umwelt scho­nen wollt. Ganz im Gegen­teil, ihr spart sogar Geld dabei!

Die idea­le Kom­bi­na­ti­on: Solar­an­la­ge plus Stromspeicher.

Ide­al, um den eige­nen Son­nen­strom zu nut­zen und damit Ener­gie­kos­ten zu spa­ren. Wie das geht? Ihr spei­chert den tags­über erzeug­ten Strom, damit ihr ihn spä­ter nach Bedarf nut­zen könnt. Des­we­gen bie­ten wir euch alle Pho­to­vol­ta­ik-Anla­gen auf Wunsch auch mit inte­grier­tem Ener­gie­spei­cher-Sys­tem an. Übri­gens: Weil Strom­spei­cher ein wich­ti­ger Mei­len­stein bei der Umset­zung der Ener­gie­wen­de sind, wird ihre Anschaf­fung staat­lich gefördert.

Ihr könnt unse­re Solar­an­la­gen übri­gens auch pach­ten. Unser Kun­den­ser­vice berät euch ger­ne, wie ihr auch ohne ein­ma­li­ge Inves­ti­tio­nen zum eige­nen Strom­pro­du­zen­ten wer­den könnt.

Bei­spiel­rech­nung Pacht:

Fami­lie Fischer hat kürz­lich ihr Eigen­heim gebaut. Obwohl finan­zi­el­le Mit­tel nur noch sehr begrenzt zur Ver­fü­gung ste­hen, möch­ten die Fischers ihre Strom­ver­sor­gung auf den neu­es­ten Stand brin­gen und mit einer Solar­an­la­ge kos­ten­güns­tig und umwelt­freund­lich Strom erzeugen.

Die Fischers haben einen Strom­be­darf von 4.000 Kilo­watt­stun­den im Jahr. Die pas­sen­de Solar­an­la­ge besteht aus 18 Modu­len und hat eine Leis­tung von 4,95 Kilo­watt peak. Mit ihr wür­den 5.079 Kilo­watt­stun­den Solar­strom im Jahr erzeugt. Davon läge der Eigen­ver­brauch der Fischers bei 31,2 Prozent.

Die Fami­lie ent­schei­det sich, eine Anla­ge für 53 Euro im Monat zu pach­ten. Sie spa­ren pro Monat 38 Euro Strom­kos­ten und erhal­ten eine Ein­spei­se­ver­gü­tung von 35 Euro. Ihr Gesamt­vor­teil beträgt somit 73 Euro. Zieht man davon die 53 Euro für die Solar-Pacht ab, ver­bleibt ein monat­li­cher Gewinn von 20 Euro.

*Gilt für eine neue Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge als Pachtmodell.

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