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Freie Fahrt für Elektromobilität.

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Da aller guten Din­ge bekannt­lich „Drei“ sind, haben wir die Erfolgs­for­mel auch für euch in Jülich und die E‑Mobilität ange­wandt. Ihr, lie­be Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, dürft euch bereits über die drit­te Lade­sta­ti­on für E‑Bikes und Pedel­ecs freu­en – und selb­ver­ständ­lich auch alle Gäs­te, die unse­rer schö­nen Stadt mit­tels „E‑Power“ einen Besuch abstat­ten. In die­sem Blog wol­len wir euch unter ande­rem auf­zei­gen, wie und war­um die Stadt­wer­ke Jülich die E‑Mobilität in Jülich för­dern, wes­halb es sich lohnt, auf Elek­tro­mo­bi­li­tät umzu­stei­gen und wo sich die Lade­sta­tio­nen befin­den. Also Fahr­rad­helm auf­set­zen und los geht die umwelt­freund­li­che und kos­ten­güns­ti­ge Fahrt.

Die Stadt­wer­ke Jülich – mehr Elek­tro­mo­bi­li­tät bedeu­tet mehr Lebensqualität.

Jedes mit Ben­zin oder Die­sel betrie­be­ne Fahr­zeug, das in der Gara­ge bleibt, bzw. erst gar nicht gekauft wird, bedeu­tet für Jülich und sei­ne Bewoh­ner ein Plus an Lebens­qua­li­tät. Denn heu­ti­ge und auch zukünf­ti­ge Genera­tio­nen sol­len sich in Jülich dank sau­be­rer Luft wohl­füh­len. Wie aktu­ell das The­ma Umwelt­be­las­tung ist, zei­gen Berich­te von Städ­ten wie Stutt­gart in denen der „Fein­staub­alarm“ in den Som­mer­mo­na­ten zu den regel­mä­ßi­gen Ärger­nis­sen zählt. Indem wir die Elek­tro­mo­bi­li­tät unter­stüt­zen und Strom für Elek­tro­au­tos, E‑Bikes und Pedel­ecs anbie­ten, set­zen die Stadt­wer­ke Jülich ein kla­res Zei­chen für eine sau­be­re Umwelt. Es ist aber nicht nur wich­tig, dass Strom für die Mobi­li­tät ein­ge­setzt wird, son­dern auch „wo der Strom her­kommt“. Mit unse­rem SWJ Öko­Strom habt ihr die Mög­lich­keit, „aktiv“ bei der Ein­schrän­kung von schäd­li­chen Treib­haus­ga­sen mit­zu­wir­ken. Denn unser Öko­strom ist mit dem ok-power-Label aus­ge­zeich­net. Das Güte­sie­gel wird nur ver­ge­ben, wenn ein Öko­strom­an­ge­bot aktiv zu einem Aus­bau erneu­er­ba­rer Ener­gien bei­trägt und über die bestehen­de För­de­rung durch das EEG hin­aus­geht. ok-power-Label bedeu­tet zudem, dass die ver­trag­li­che Belie­fe­rung zu 100 % aus erneu­er­ba­ren Ener­gien zu erfol­gen hat und die Strom­erzeu­gungs­an­la­gen ein defi­nier­tes Alter nicht über­schrei­ten dür­fen. Wo der Strom für die Grü­ne Mobi­li­tät im opti­ma­len Fall her­kommt, ist dem­nach klar. Aber war­um ist die E‑Mobilität für euch auch in ande­rer Hin­sicht vorteilhaft?

Wes­halb es sich dop­pelt lohnt auf E‑Mobilität umzusteigen.

Da ist zunächst ein­mal der gesund­heit­li­che Aspekt. Mit kei­nem ande­ren Sport­ge­rät lässt sich so schnell Kon­di­ti­on auf­bau­en wie mit dem Fahr­rad. Das kann jeder leicht selbst fest­stel­len. Wer schon lan­ge nicht mehr auf dem „Draht­esel“ geses­sen ist und eine Stre­cke von 20 km bewäl­ti­gen soll, wird zunächst dan­kend ableh­nen. Doch bereist nach weni­gen Wochen „radeln“ mit lang­sa­mer Stei­ge­rung der Weg­stre­cke, rin­gen einem die zuvor „unmög­li­chen“ 20 km nur noch ein spitz­bü­bi­sches Lächeln ab. Auch die Fahrt zum Arbeits­platz wird damit zur Ener­gie und Haus­halts­kas­se spa­ren­den Trai­nings­ein­heit. Aller­dings gab es hier bis­lang einen Haken. Denn wer will schon ver­schwitzt am Arbeits­platz ankom­men? Dank E‑Bike und Pedel­ec gilt auch die­se Aus­re­de nicht mehr. Je nach Vari­an­te wird ent­we­der kom­plett auf E‑Power gesetzt oder der Elek­tro­mo­tor wirkt kräf­tig unter­stüt­zend bei der Fahrt mit. Ein ent­spann­tes Ankom­men ist jeden­falls garantiert.

Einen wei­te­ren Vor­teil haben wir bereits kurz erwähnt – eure nun prall gefüll­te Haus­halts­kas­se. Das ist nicht über­trie­ben, denn wer die Ener­gie­kos­ten für den Ben­zi­ner bzw. Die­sel inklu­si­ve Wert­ver­lust des Pkw, Unter­halts­kos­ten, War­tung und Repa­ra­tur addiert, kommt auf ein statt­li­ches Sümm­chen. E‑Bike oder Pedel­ec mögen in der Anschaf­fung etwas teu­rer als ein her­kömm­li­ches Fahr­rad sein, doch die­se Anschaf­fungs­kos­ten haben sich in kur­zer Zeit amor­ti­siert. Vor allem dadurch, dass wir unse­ren Strom­kun­den den Strom fürs E‑Bike und Pedel­ec bis­lang „gra­tis“ anbie­ten. Grü­ne Mobi­li­tät zum Null­ta­rif vs. ste­tig stei­gen­de Ben­zin- und Die­sel­prei­se. Da muss nicht lan­ge spe­ku­liert wer­den, wer hier als kla­rer Sie­ger her­vor­geht. Kör­per­li­che Fit­ness und einen stram­men und sexy Glu­teus Maxi­mus, auch als „Apfel­po“ bekannt, gibt es gra­tis mit dazu. Das bedeu­tet, die Kos­ten fürs Fit­ness­stu­dio könnt ihr euch auch sparen.

Wo die Lade­sta­tio­nen auf euch warten.

Schon vor eini­gen Jah­ren haben wir mit der Lade­sta­ti­on für Elek­tro­au­tos ein Zei­chen für E‑Mobilität gesetzt. Als sich dann abzeich­ne­te, dass immer mehr Men­schen Spaß am E‑Bike und Pedel­ec fah­ren fin­den, war für die Stadt­wer­ke Jülich klar – hier muss etwas pas­sie­ren. Geför­dert durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Umwelt, Natur­schutz und nuklea­re Sicher­heit (BMU) und in Zusam­men­ar­beit mit der Stadt Jülich und dem For­schungs­zen­trum Jülich (FZJ) konn­te die inzwi­schen 3. Lade­sta­ti­on für Pedel­ecs rea­li­siert wer­den: Zur Lade­sta­ti­on an der Tou­ris­tik-Infor­ma­ti­on (Schloss­platz) und der Lade­sta­ti­on am For­schungs­zen­trum im Bereich der Zen­tral­bi­blio­thek gesellt sich nun die Lade­sta­ti­on an der Fach­hoch­schu­le (FH) vor dem Ein­gang zum Audi­to­ri­um. Pro Lade­sta­ti­on ste­hen 8 Lade­bo­xen zur Ver­fü­gung, die durch „Schließ­fä­cher“ gesi­chert sind. Allein durch die seit Novem­ber 2017 im Ein­satz befind­li­che Lade­sta­ti­on am For­schungs­zen­trum wur­den bis August 2018 über 1 Ton­ne Treib­haus­ga­se vermieden!

Wir wer­den im Sin­ne von euch auch in Zukunft ver­stärkt auf Öko­strom und E‑Mobilität set­zen, damit sich die Bewoh­ner von Jülich auch in Zukunft an sau­be­rer Luft und einem Höchst­maß an Lebens­qua­li­tät erfreu­en können.

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