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Spen­de der Stadt­wer­ke Jülich hilft bei der Rea­li­sa­ti­on: Jüli­cher Tafel bekommt Unter­stell­mög­lich­keit für Besucher

Jülich. Damit die Besu­cher der Jüli­cher Tafel zukünf­tig bei War­te­zei­ten nicht mehr Wind und Wet­ter aus­ge­setzt sind, soll es bald für sie eine Unter­stell­mög­lich­keit geben. Dies ermög­licht eine Spen­de der Stadt­wer­ke Jülich GmbH (SWJ). Zum zehn­ten Mal unter­stützt die SWJ damit die Arbeit der Tafel und hilft Jüli­cher Bedürftigen.

In die­sem Jahr erhielt der Ver­ein eine dop­pelt so hohe SWJ-Spen­de, da es im letz­ten Jahr wegen Ter­min­über­schnei­dun­gen nicht zu einer Über­ga­be gekom­men war. Mit den SWJ-Mit­teln soll nun einer­seits die Unter­stell­mög­lich­keit gebaut wer­den, ande­rer­seits hilft die Spen­de auch, die lau­fen­den Kos­ten der Tafel zu decken. Der Ener­gie­dienst­leis­ter hono­riert mit sei­ner Unter­stüt­zung das gro­ße Enga­ge­ment der ehren­amt­lich täti­gen Mit­ar­bei­ter der Tafel und hilft damit auch den Jüli­cher Bür­gern, die die Hil­fe der Tafel benö­ti­gen. Maria Gül­den­berg, Vor­sit­zen­de der Tafel, dankt dem Unter­neh­men für die groß­zü­gi­ge Spen­de. Der Ver­ein und sie sei­en froh, seit Jah­ren auf die ver­läss­li­che Unter­stüt­zung der SWJ zäh­len zu können.

Die Jüli­cher Tafel ver­teilt regel­mä­ßig Lebens­mit­tel an 1.500 bis 2.000 Men­schen. Sie ist ein gemein­nüt­zi­ger Ver­ein, der seit 2007 im Ein­satz ist. Dabei wächst die Zahl der Hil­fe­su­chen­den stän­dig. Rund 500 Bedarfs­ge­mein­schaf­ten von bis zu zehn Per­so­nen wer­den von der Tafel versorgt.

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