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Neu­er Lei­ter Net­ze bei der Stadt­wer­ke Jülich GmbH: Dr.-Ing. Uwe Mach­a­rey wird Nach­fol­ger von Wil­li Blick

Jülich. Seit dem 1. Okto­ber ist Dr.-Ing. Uwe Mach­a­rey (41) Lei­ter Net­ze der Stadt­wer­ke Jülich GmbH (SWJ). Bis zum 31. März teilt er sich die­se Funk­ti­on mit dem bis­he­ri­gen Lei­ter, Wil­li Blick. Danach wech­selt die­ser in den Ruhe­stand – und Uwe Mach­a­rey über­nimmt allein­ver­ant­wort­lich die Leitung.

Uwe Mach­a­rey stu­dier­te Elek­tro- und Infor­ma­ti­ons­tech­nik im Fach­be­reich Ener­gie­tech­nik der Rhei­nisch-West­fä­li­schen Tech­ni­schen Hoch­schu­le (RWTH) Aachen. Nach sei­nem Abschluss als Diplom-Inge­nieur arbei­te­te er als wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter des Insti­tuts für Hoch­span­nungs­tech­nik an der RWTH und pro­mo­vier­te 2009 zum Dr.-Ing.

Als Pro­jekt­lei­ter im Aache­ner „Büro für Ener­gie­wirt­schaft und tech­ni­sche Pla­nung“ (BET) gehör­ten in den letz­ten Jah­ren Ent­wür­fe und Bewer­tun­gen von elek­tri­schen Anla­gen und Net­zen zu sei­nem Auf­ga­ben­be­reich. Einer sei­ner Schwer­punk­te lag in der stra­te­gi­schen Aus­rich­tung und Pla­nung von Net­zen und Anlagen.

Umfang­rei­che Kompetenzen

Sei­ne umfang­rei­che Beratungs‑, Strategie‑, Ent­wick­lungs- und Pla­nungs-kom­pe­tenz wird Uwe Mach­a­rey nun in die neue Auf­ga­be bei den Stadt­wer­ken ein­brin­gen. „Vom Bera­tungs­um­feld über­neh­me ich nun akti­ve Ver­ant­wor­tung. Dar­auf freue ich mich“, erläu­tert er. Beson­ders reizt ihn an sei­ner neu­en Auf­ga­be, dass er jetzt ein Pro­jekt von Anfang bis Ende ope­ra­tiv beglei­ten kann. Uwe Mach­a­rey schätzt die­se beson­de­re Her­aus­for­de­rung, denn nun ist er von den ers­ten Gedan­ken bis zur fer­ti­gen Umset­zung dabei.

Aktu­el­le Netz-Projekte

Aktu­el­le SWJ-Pro­jek­te für die bei­den Lei­ter sind der Netz­aus­bau in Kirch­berg. Dort wer­den neue Lei­tun­gen für Was­ser, Gas und schnel­les Inter­net gelegt. Eine wei­te­re Bau­maß­nah­me mit der glei­chen Ziel­set­zung ist der zwei­te Bau­ab­schnitt in der Ber­li­ner Straße.

Mit­tel­fris­tig war­ten die Auf­ga­ben der Digi­ta­li­sie­rung und E‑Mobilität auf ihn. „Das sind schon gro­ße Pro­jek­te. Wir haben sie bereits stra­te­gisch ein­ge­ord­net, jetzt geht sie in die Netz­pla­nung ein. Danach folgt die Kon­zept­ar­beit“, umreißt er sei­ne nächs­ten Schritte.

Sozi­al engagiert

Uwe Mach­a­rey fährt in sei­ner Frei­zeit gern Fahr­rad, ist Fan von Borus­sia Mön­chen­glad­bach und spielt selbst aktiv Fuß­ball in einer Hob­by-Mann­schaft. Seit sei­ner Jugend ist er sozi­al enga­giert. Er star­te­te als Mess­die­ner, war unter ande­rem Feri­en­la­ger-Lei­ter und ist heu­te Vor­sit­zen­der der Schul­pfleg­schaft in der Schu­le sei­nes acht­jäh­ri­gen Sohnes.

Bei der SWJ wird Uwe Mach­a­rey ein Team von 18 Mit­ar­bei­tern füh­ren. „Alles exzel­len­te und lang­jäh­ri­ge Mit­ar­bei­ter. Die Zusam­men­ar­beit mit die­ser ein­ge­spiel­ten Mann­schaft wird ihm Spaß machen“, so Wil­li Blick. Ein Glücks­fall für Uwe Mach­a­rey ist, dass er in den nächs­ten sechs Mona­ten mit die­sem zusam­men­ar­bei­ten kann, bevor Wil­li Blick in den Ruhe­stand wech­selt. „Bes­ser kann man nicht ein­ge­ar­bei­tet wer­den“, weiß Uwe Macharey.

Dr. Uwe Mach­a­rey (l.) und Wil­li Blick.

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