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Exak­te Zah­len statt Hoch­rech­nun­gen: Stadt­wer­ke Jülich über­prü­fen Zählerstand-Schätzungen

Jülich. Immer dann, wenn bei Kun­den der Stadt­wer­ke Jülich GmbH (SWJ) der Zäh­ler­stand von Strom, Gas und/​oder Was­ser nicht gemel­det wur­de oder nicht abge­le­sen wer­den konn­te, muss der Ver­brauch für die Erstel­lung der Abrech­nung geschätzt wer­den. Das kann im Ein­zel­fall zu Abwei­chun­gen füh­ren, die im Nach­hin­ein kor­ri­giert wer­den müssen.

Bei den Kun­den, bei denen eine sol­che Schät­zung vor­ge­nom­men wor­den ist, fin­det in den nächs­ten Wochen eine per­sön­li­che Able­sung statt. Eben­so wer­den auch bei ande­ren Kun­den, deren Zäh­ler nach dem Zufalls­prin­zip aus­ge­wählt wur­den, die Ver­bräu­che abgeglichen.

„Wir wol­len unse­ren Kun­den exak­te Abrech­nun­gen erstel­len, damit sie nur das bezah­len müs­sen, was sie auch wirk­lich ver­braucht haben“, erläu­tert Dr. Hil­de­gard Hoecker, SWJ-Lei­te­rin des Shared Ser­vices. „Unse­re Mit­ar­bei­ter kön­nen sich selbst­ver­ständ­lich aus­wei­sen und tra­gen unse­re SWJ- Dienstkleidung.“

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