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Was­ser­ver­sor­gung in Jülich

Alles begann mit Wasser

1902

Die ältes­te zen­tra­le Was­ser­ver­sor­gung im Kreis Jülich ist das Was­ser­werk der Stadt Jülich, das 1902 in Betrieb genom­men wur­de. Stand­ort ist der noch heu­te als Was­ser­werk genutz­te Stand­ort an der Römerstraße.

1905

Das städ­ti­sche Was­ser­werk in Lin­nich wur­de in den Jah­ren 1905/1906 zur zen­tra­len Ver­sor­gung der Stadt Lin­nich gebaut. Spä­ter erfolg­te der Anschluss an den Zweck­ver­band Linnich-Land.

1911

Grün­dung des Zweck­ver­ban­des „Ver­bands­was­ser­werk Alden­ho­ven“. Ihm tra­ten die Gemein­den Alden­ho­ven, Lang­wei­ler, Nie­der­merz, Pat­tern, Bet­ten­dorf, Siers­dorf, Schlei­den, Dür­bos­lar, Lohn, Kos­lar, Bour­heim, Kirch­berg, Alt­dorf und Inden bei.

1912

Das Was­ser­werk Güs­ten wur­de 1912 gegrün­det. Trä­ger die­ses Unter­neh­mens war der aus den Gemein­den Mersch, Rödin­gen (Bettendorf,Höllen und Kal­rath) Güs­ten, Well­dorf und Pat­tern gebil­de­te Was­ser­zweck­ver­band „Mersch-Rödin­gen“.

1924

schlos­sen sich die Gemein­den Broich und Stein­straß an.

1914

Das Was­ser­werk Ham­bach wur­de für die Gemein­den Ham­bach, Stet­ter­nich, Kraut­hau­sen und Sel­gers­dorf errichtet.

1918

wur­de die Gemein­de Sel­gers­dorf mit den Ort­schaf­ten Alten­burg und Dau­ben­rath sowie 1936 die Gemein­de Kraut­hau­sen in die Stadt Jülich integriert.

1915

Das Was­ser­werk Titz ent­stand 1915 und ver­sorg­te die Ort­schaf­ten Titz, Ameln, Mündt, Opher­ten und Spiel und seit 1956 auch die Ort­schaft Sevenich.

1926

Grün­dung des Was­ser­lei­tungs­zweck­ver­ban­des Lin­nich – Land . Hier­zu gehör­ten die ver­ein­ten Bür­ger­meis­te­rei­en Bar­men (Mer­zen­hau­sen), Ede­ren, Frei­al­den­ho­ven, Roer­dorf und Welz. Der Zweck­ver­band bezog das Trink­was­ser vom Ver­bands­was­ser­werk Aldenhoven.

1954

Der „Was­ser­be­schaf­fungs­ver­band für den Kreis Jülich“ wur­de 1954 gegrün­det. Die­sem Ver­band gehör­ten als Mit­glie­der an: das Ver­bands­was­ser­werk Ham­bach-Jülich-Nie­der­zier, das Ver­bands­was­ser­werk Mersch-Rödin­gen und die Stadt Jülich. Mit dem Bau des bis heu­te genutz­ten Was­ser­turms bei Stet­ter­nich wur­de unmit­tel­bar nach der Grün­dung begon­nen. Der Was­ser­turm wur­de 1957 fer­tig gestellt.

1972

Mit der kom­mu­na­len Neu­glie­de­rung über­neh­men die Stadt­wer­ke Jülich (Eigen­be­trieb der Stadt Jülich) die Trink­was­ser­ver­sor­gung für die Ort­schaf­ten im gesam­ten Stadt­ge­biet Jülich. Hier­von aus­ge­nom­men blei­ben die Ort­schaf­ten Kirch­berg, Bour­heim und Koslar.

1998

Umfang­rei­che Sanie­rung, Erwei­te­rung und Erneue­rung der Auf­be­rei­tungs- und Speicheranlagen

2003

sowie des Netzpumpwerks.

1999

Die Stadt­wer­ke Jülich kau­fen die Trink­was­ser­net­ze in den Ort­schaf­ten Kirch­berg, Bour­heim und Kos­lar. Das in die­sen Stadt­tei­len von SWJ ver­teil­te Trink­was­ser wird ver­trags­ge­mäß wei­ter­hin von der Ver­bands­was­ser­werk Alden­ho­ven GmbH bezogen.

2008

Heu­te gehö­ren zum Ver­sor­gungs­ge­biet der Stadt­wer­ke Jülich GmbH auch die Stadt­tei­le: Kos­lar, Bour­heim, Kirch­berg, Mersch, Güs­ten, Well­dorf, Pat­tern, Broich, Stein­straß, Stet­ter­nich, Sel­gers­dorf, Alten­burg, Dau­ben­rath und Bar­men (Merz­hau­sen) Das in der Stadt und den zuge­hö­ri­gen Stadt­tei­len (aus­ge­nom­men Kirch­berg, Bour­heim und Kos­lar) ver­teil­te Trink­was­ser för­dern die SWJ aus­schließ­lich in der Was­ser­ge­win­nungs­an­la­ge „Am Elle­bach“ aus zwei Tief­brun­nen zuta­ge. Ein drit­ter Tief­brun­nen befin­det sich z.Zt. im Bau.

2010

Das Lei­tungs­netz der Stadt­wer­ke GmbH ist z.Zt. 256 km lang. An die­sem Haupt­lei­tungs­netz sind 9466 Haus­an­schlüs­se mit 10.073 Was­ser­zäh­lern ange­schlos­sen. Außer­dem lie­fern die Stadt­wer­ke Trink­was­ser an die Gemein­de Titz. Zusätz­lich bestehen Über­ga­be­mög­lich­kei­ten zum For­schungs­zen­trum Jülich sowie zur EWV in Ham­bach. Die SWJ ist heu­te der Garant für qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ges Trink­was­ser in allen Stadt­tei­len und Vor­or­ten der Her­zog­stadt Jülich.

2019

Die Stadt­wer­ke Jülich über­nimmt neben der Belie­fe­rung nun auch die Was­ser­ver­sor­gung für die Ort­schaf­ten Bour­heim, Kos­lar und Kirchberg.

Ein­woh­ner des Versorgungsgebietes:

33.969

Daten/​Fakten (Basis 2016)
Was­ser­ge­win­nung m³/​h :

1.797.667

Was­ser­ver­tei­lung m³/​h :

1.737.619

Maxi­mum m³/​d :

6.632

Spei­cher (gesamt) m³ :

5.000

Rohr­netz km:

258,5

Haus­an­schlüs­se Stück :

9.684

Zäh­ler Stück :

10.313

Was­ser­ver­brauch im Durch­schnitt pro Ein­woh­ner und Tag in Liter:

105

Ein­woh­ner des Versorgungsgebietes:

33.969

Per­sön­li­cher Kontakt

Stadt­wer­ke Jülich GmbH
Kun­den­zen­trum

An der Vogel­stan­ge 2a
52428 Jülich

Öff­nungs­zei­ten:

Mon­tag-Mitt­woch:
8:30 bis 12:00 Uhr und
14:00 bis 15:30 Uhr
Donnerstag:
8:30 bis 12:00 Uhr und
14:00 bis 18:00 Uhr
Freitag:
8:30 bis 12:00 Uhr

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