Versorgungs- und Planungssicherheit für Stadt, Bürger und Stadtwerke Jülich: Verlängerung der Trinkwasserkonzession für 40 Jahre

 

 

 

Jülich. Der Rat der Stadt Jülich hat der Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ) die Konzession für die Trinkwasserlieferung in Jülich für weitere 40 Jahre erteilt. Damit honoriert die Stadt die dauerhafte und langjährige Leistung der SWJ, den Jülicher Bürgern qualitativ gutes Trinkwasser störungsfrei zur Verfügung zu stellen. Und sorgt dafür, dass die Versorgung auch zukünftig sichergestellt ist.

 

„Wir freuen uns, dass wir als Stadt nun Versorgungs- und Planungssicherheit für die nächsten vier Jahrzehnte haben. Wir können uns – wie gewohnt – darauf verlassen, von den Stadtwerken mit exzellentem Trinkwasser beliefert zu werden“, betont Bürgermeister Axel Fuchs bei der Vertragsunterzeichnung.

 

„Auch für uns bedeutet die erneute Erteilung der Wasserkonzession Planungssicherheit. Wir bedanken uns für diesen Vertrauensvorschuss. Diese Versorgungsaufgabe nehmen wir sehr ernst und sind auch vorbereitet, den geplanten Zuwachs mit rund 10.000 Neu-Bürgern in den nächsten Jahren mit unserem hochwertigen Trinkwasser zu versorgen“, erläutert SWJ-Geschäftsführer Ulf Kamburg.

 

Drei eigene Tiefbrunnen

Die SWJ fördert das Jülicher Trinkwasser aus drei eigenen Tiefbrunnen. Es kommt aus einer Tiefe von 130 Metern und wird regelmäßig von einem zertifizierten Hygiene-Institut einer Trinkwasser-Analyse unterzogen. Immer wieder werden der SWJ bei diesen Analysen beste Trinkwasser-Eigenschaften bescheinigt.

 

Um auch in Spitzenzeiten eine konstante Trinkwasser-Versorgung zu gewährleisten, unterhält die SWJ große Speicherreservoirs. Ihre drehzahlgesteuerten Pumpen sorgen für einen verbrauchsunabhängigen und konstanten Wasserdruck. Der Pro-Kopf-Verbrauch liegt in Jülich bei 135 Litern Wasser pro Tag und damit leicht über dem nordrhein-westfälischen Durchschnitt.

Bürgermeister Axel Fuchs und SWJ-Geschäftsführer Ulf Kamburg unterzeichnen die Vereinbarung über die Verlängerung der Trinkwasserkonzession für die nächsten 40 Jahre. Foto: SWJ