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Unse­re Zusa­ge: Sicher­heit und Zuver­läs­sig­keit für Jülich

Jülich. Die zuneh­men­de Ver­brei­tung des Coro­na­vi­rus hat erheb­li­che Aus­wir­kun­gen auf alle Berei­che des öffent­li­chen und pri­va­ten Lebens. „Die Stadt­wer­ke Jülich GmbH (SWJ) hat früh­zei­tig umfang­rei­che Maß­nah­men zur Siche­rung der Ener­gie- und Was­ser­ver­sor­gung sowie zum Gesund­heits­schutz für die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter ein­ge­lei­tet. Soll­te sich die all­ge­mei­ne Lage wei­ter ver­schär­fen, kön­nen wir auf einen Not­fall­plan und wei­te­re Maß­nah­men zurück­grei­fen, wel­che die Auf­recht­erhal­tung der Versorgungs­sicherheit garan­tie­ren. Die SWJ steht selbst­ver­ständ­lich in engem Kon­takt zur Stadt Jülich“, sag­te Ulf Kam­burg, Geschäfts­füh­rer der Stadt­wer­ke Jülich.

Mit die­sem Vor­ge­hen unter­stützt die SWJ die bun­des­weit weit­rei­chen­den Maß­nah­men zur Ver­lang­sa­mung der Virus-Ausbreitung.

„Die Mit­ar­bei­ter und Mit­ar­bei­te­rin­nen des SWJ-Kun­den­zen­trums sind wei­ter­hin für alle Anlie­gen über Tele­fon (02461 – 625 122) per mail an service@​stadtwerke-​juelich.​de oder über unse­re web­site (www​.stadt​wer​ke​-jue​lich​.de) erreich­bar. Nut­zen Sie ver­mehrt unse­ren Online-Ser­vice sowie unse­re SWJ-App. Mit der Ser­vice App kön­nen Sie die wich­tigs­ten Anlie­gen erle­di­gen“, ergänzt Dr. Hil­de­gard Hoecker, Lei­te­rin des Kun­den­ser­vice der SWJ.

Die Stadt­wer­ke Jülich haben zahl­rei­che Vor­sor­ge- und Schutz­maß­nah­men ergrif­fen, um die Ener­gie- und Was­ser­ver­sor­gung auch wei­ter­hin sicherzustellen.

Bereits in den ver­gan­ge­nen Wochen wur­den eine Rei­he von Maß­nah­men umge­setzt, um die Infek­ti­ons­ge­fahr für Kun­den und Mit­ar­bei­ter ein­zu­däm­men. Dazu gehören:

  • Für alle Mit­ar­bei­ter, deren Anwe­sen­heit nicht drin­gend not­wen­dig ist, wur­de die Mög­lich­keit zum Arbei­ten im Home Office geschaffen
  • Die Absa­ge von Ver­an­stal­tun­gen wur­de schon früh umgesetzt
  • Dienst­rei­sen sind untersagt
  • Hygie­ne­re­geln, wie regel­mä­ßi­ges Waschen und Des­in­fi­zie­ren der Hän­de, wur­den aufgestellt
  • Kun­den­zen­trum und Hal­len­bad wur­den geschlossen
  • Bau­maß­nah­men, die nicht zwin­gend erfor­der­lich sind, wur­den verschoben
  • Soge­nann­te Tur­nus-Wech­sel von Zäh­lern wer­den nicht durchgeführt
  • Es gibt Abstands­re­ge­lun­gen bei Bespre­chun­gen mit meh­re­ren Mitarbeitern
  • Bespre­chun­gen erfol­gen nun fast aus­schließ­lich mit­tels Video- oder Telefonkonferenzen

„Für unse­re Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter, die direkt für die Siche­rung der Ener­gie- und Was­ser­ver­sor­gung ver­ant­wort­lich sind, gel­ten beson­de­re Vor­sor­ge­maß­nah­men. Dies gilt ins­be­son­de­re für unse­ren Bereit­schafts­dienst. Die Kol­le­gen der tech­ni­schen Ruf­be­reit­schaft sind bis auf Wei­te­res von ver­schieb­ba­rer Arbeit frei­ge­stellt und ste­hen dafür rund um die Uhr für even­tu­ell anfal­len­de Stö­run­gen bereit“, erklärt Dr. Uwe Mach­a­rey, Pro­ku­rist und Tech­ni­scher Leiter.

Sau­be­res Was­ser, ganz sicher

Sowohl die Ener­gie- und Was­ser-Ver­sor­gung sowie die Qua­li­tät des Was­sers sind in Jülich sicher­ge­stellt. Eine Über­tra­gung des Coro­na­vi­rus über die öffent­li­che Trink­was­ser­ver­sor­gung kann nach der­zei­ti­gem Kennt­nis­stand aus­ge­schlos­sen wer­den. „Trink­was­ser ist das am stärks­ten kon­trol­lier­te Lebens­mit­tel“, erläu­tert Andre­as Kay­ser, der das Was­ser­werk in sei­nem Ver­ant­wor­tungs­be­reich hat. Das Umwelt­bun­des­amt führt in der aktu­el­len Stel­lung­nah­me zu SARS-CoV‑2 aus, dass Trink­was­ser, das „unter Beach­tung der all­ge­mein aner­kann­ten Regeln der Tech­nik gewon­nen, auf­be­rei­tet und ver­teilt“ sehr gut gegen alle Viren, ein­schließ­lich Coro­na­vi­ren, geschützt sei. Auch von einer Über­tra­gung durch Per­so­nal sei auf­grund des hohen Auto­ma­ti­sie­rungs­gra­des in der Was­ser­ver­sor­gung nicht auszugehen.

Ein wei­te­rer Sicher­heits­aspekt: das SWJ-Was­ser, das von drei Brun­nen geför­dert wird, kommt aus einer Tie­fe von 130 Metern. Es ist von kon­stant guter Was­ser­qua­li­tät, die stän­dig über­prüft wird. In der aktu­el­len Unter­su­chung der „Euro­fins Hygie­ne Insti­tut Berg GmbH“ wird ihm bes­te Trink­was­ser- und eine wei­che Was­ser-Qua­li­tät bescheinigt.

„Die Auf­recht­erhal­tung des Betriebs und der Schutz unse­rer Mit­ar­bei­ter haben für uns höchs­te Prio­ri­tät. Wir beob­ach­ten stän­dig die aktu­el­len Ent­wick­lun­gen und pas­sen unse­re Vor­sor­ge­maß­nah­men täg­lich in mor­gend­li­chen Tele­fon­kon­fe­ren­zen an“, betont Ulf Kam­burg. “Wich­tig ist, dass bei allen wei­te­ren Maß­nah­men die Belan­ge der Ener­gie- und Was­ser­ver­sor­gung berück­sich­tigt wer­den. Das muss gewähr­leis­tet sein, und dafür tun wir alles. Denn wir wol­len unse­rer Ver­sor­gungs­auf­ga­be unein­ge­schränkt nachkommen.“

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