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Umfang­reich von der Pie­ke auf: Zwei neue Aus­zu­bil­den­de bei der SWJ

Jülich. Seit Beginn des neu­en Aus­bil­dungs­jah­res ver­stär­ken Miché­le Dohms (20) und Alex­an­der Sen­ker (21) das Aus­zu­bil­den­den-Team der Stadt­wer­ke Jülich GmbH (SWJ). Vor ihnen lie­gen drei Jah­re Aus­bil­dung, dann kön­nen sie sich – nach bestan­de­ner Prü­fung – „Indus­trie­kauf­frau bzw. ‑mann“ nennen.

Dua­le Aus­bil­dung
Zwei Tage pro Woche drü­cken die bei­den wei­ter­hin die Schul­bank. Der Unter­richt in der Berufs­schu­le Düren läuft par­al­lel zur Aus­bil­dung im Betrieb. „Der inter­ne Part ist so auf­ge­baut, dass die Aus­zu­bil­den­den alle Berei­che des Hau­ses für etwa drei Mona­te durch­lau­fen. Auf die­se Wei­se bekom­men sie einen brei­ten Ein­blick in alle kauf­män­ni­schen, aber auch tech­ni­schen und ener­gie­wirt­schaft­li­chen Belan­ge“, erläu­tert Rai­ner Derichs, Kauf­män­ni­scher Lei­ter der SWJ.

„Ich woll­te seit mei­nem Prak­ti­kum gern eine Aus­bil­dung im kauf­män­ni­schen Bereich machen“, erzählt Alex­an­der Sen­ker. „Die Auf­ga­ben vom Ein­kauf über Ver­kauf und den Umgang mit den Kun­den fin­de ich sehr inter­es­sant.“ Und so bewarb er sich nach sei­nem Abitur – und war sehr glück­lich, bei der SWJ star­ten zu kön­nen. Auch Miché­le Dohms bringt ein Abitur als Aus­bil­dungs-Vor­aus­set­zung mit. Ihr gefiel nach meh­re­ren Prak­ti­ka der Beruf der Indus­trie­kauf­frau am bes­ten. „Und bis jetzt ist alles hier super“, so ihre Wer­tung nach den ers­ten Tagen bei der SWJ.

Aus­bil­dung hat Tra­di­ti­on
Ins­ge­samt sind aktu­ell sechs Aus­zu­bil­den­de in drei Aus­bil­dungs­jahr­gän­gen beschäf­tigt. Die Aus­bil­dung bei der SWJ hat eine lan­ge Tra­di­ti­on. Seit über 40 Jah­ren und weit vor der GmbH-Grün­dung im Jah­re 2001 wer­den jun­ge Men­schen aus­ge­bil­det. Zunächst im Aus­bil­dungs­be­ruf „Büro­kauf­frau/-mann“, bis 2012 der Umstieg auf den Beruf „Indus­trie­kauf­frau/-mann“ erfolg­te. Vie­le der Azu­bis sind anschlie­ßend bei der SWJ geblie­ben, man­che nah­men ein Stu­di­um auf oder such­ten nach Erfah­run­gen in ande­ren Unternehmen.

„Wir beset­zen freie Posi­tio­nen gern mit eige­nen Aus­zu­bil­den­den“, weiß Rai­ner Derichs. „Sie ken­nen bereits die Abläu­fe und sind sehr schnell im neu­en Auf­ga­ben­ge­biet zuhau­se.“ Durch die viel­sei­ti­ge Aus­bil­dung sind die Aus­zu­bil­den­den aber auch für ande­re Unter­neh­men gut vorbereitet.

Bewer­bungs­frist bis Jah­res­en­de
Bewor­ben haben sich Miché­le Dohms und Alex­an­der Sen­ker bereits Ende letz­ten Jah­res. „Wir ent­schei­den uns spä­tes­tens zum Ende des ers­ten Quar­tal 2016 für die jewei­li­gen Aus­zu­bil­den­den“, weiß Gaby Peters, Aus­bil­de­rin bei der SWJ. Dar­um könn­ten sich inter­es­sier­te Abitu­ri­en­ten oder Schü­ler der Höhe­ren Han­dels­schu­le für das Aus­bil­dungs­jahr 2016 auch schon jetzt bewer­ben. Nähe­re Infor­ma­tio­nen dazu gibt es im Inter­net unter www​.stadt​wer​ke​-jue​lich​.de oder bei Gaby Peters selbst (Tel.: 0 24 61 / 625–125).

Rai­ner Derichs, Kauf­män­ni­scher Lei­ter (l.) und Aus­bil­de­rin Gaby Peters (r.). begrü­ßen die bei­den neu­en Aus­zu­bil­den­den bei den Stadt­wer­ken Jülich: Alex­an­der Sen­der und Miché­le Dohms.

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