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Stadt­wer­ke Jülich bie­ten viel­fäl­ti­ge Aus­bil­dungs­mög­lich­kei­ten: Drei jun­ge Men­schen star­ten ihre Ausbildung

Jülich. Für Lisa Brei­den, Domi­nik Eßer und Jan Kie­ven hat bei der Stadt­wer­ke Jülich GmbH (SWJ) eine drei­jäh­ri­ge Aus­bil­dung begon­nen. Lisa Brei­den und Domi­nik Eßer wer­den zu Indus­trie­kauf­leu­ten aus­ge­bil­det. Jan Kie­ven wird Fach­an­ge­stell­ter für Bäderbetriebe.

Lisa Brei­den

Die 21-jäh­ri­ge Lisa Brei­den kann bereits eine abge­schlos­se­ne Aus­bil­dung als Fri­seu­rin vor­wei­sen, die sie nach ihrer Mitt­le­ren Rei­fe absol­vier­te. Aber die anschlie­ßen­de zwei­jäh­ri­ge Tätig­keit in die­sem Beruf gab ihr nicht die Arbeits­freu­de, die sie sich wünsch­te. Da sie deut­lich lie­ber mit Zah­len umgeht, star­te­te sie die neue Aus­bil­dung als Indus­trie­kauf­frau. „Ich bin noch jung und mir fällt das Ler­nen leicht“, erzählt sie.

Als ers­ten Bereich lernt sie bei der SWJ jetzt das Rech­nungs­we­sen ken­nen. „Und das ist genau das, was mir gefällt“, berich­tet sie. Ihre Ent­schei­dung für das Ener­gie-Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men wur­de auch davon beein­flusst, dass ihr Vater in die­ser Bran­che tätig ist.

Domi­nik Eßer

Eini­ge sei­ner jet­zi­gen Kol­le­gen hat Domi­nik Eßer bereits bei sei­ner Neben­tä­tig­keit als Zäh­ler­a­b­le­ser der SWJ ken­nen­ge­lernt. „Das war ein pri­ma Neben­job. Ich hat­te davon auf der SWJ-Web­site gele­sen und es pass­te ein­fach“, erzählt er.

Und da ihm die Atmo­sphä­re und die Men­schen bei der SWJ gut gefal­len haben, ent­schied er sich nach sei­nem Abitur mit Schwer­punkt Wirt­schaft und Ver­wal­tung für eine Aus­bil­dung zum Indus­trie­kauf­mann dort. „Hier habe ich einen siche­ren und zukunfts­fä­hi­gen Arbeits­platz, das fin­de ich gut“, ist dem 22-Jäh­ri­gen wich­tig. Auch wenn er gern mit Zah­len arbei­tet, ist er doch gespannt auf die Aus­bil­dung in den ande­ren Berei­chen des Unternehmens.

Jan Kie­ven

Die Bäder der SWJ wer­den die Arbeits­plät­ze von Jan Kie­ven sein. Er schnup­per­te nach sei­nem Abitur in eine IT-Aus­bil­dung hin­ein, die ihm aller­dings genau­so wenig zusag­te, wie das ent­spre­chen­de Stu­di­um. „Mir fehl­te der Sport und der Kon­takt zu Men­schen. IT allein war mir ein­fach zu ein­sam“, berich­tet der 23-Jährige.

In Schul­zei­ten war er sport­lich sehr aktiv – Ball­sport­ar­ten waren sei­ne Favo­ri­ten. „Ich will ein­mal Schwimm­meis­ter wer­den und da ist die­se Aus­bil­dung ein­fach genau pas­send.“ Jetzt übt er flei­ßig im Hal­len­bad, um die gefor­der­ten Trai­nings­zei­ten im Schwim­men und Tau­chen zu schaf­fen. „Es gefällt mir sehr gut hier. Ich füh­le mich schon als Teil des Teams“, lächelt er.

Neue Aus­bil­dungs­be­ru­fe ab 2023

Ab dem nächs­ten Jahr bil­det die SWJ in zwei wei­te­ren Aus­bil­dungs­be­ru­fen aus: als Anla­gen­me­cha­ni­ker oder ‑mecha­ni­ke­rin für Rohr­sys­tem­tech­nik sowie als Elek­tro­ni­ker oder Elek­tro­ni­ke­rin für Betriebstechnik.

„Für all unse­re Aus­bil­dungs­be­ru­fe freu­en wir uns auch jetzt schon über Bewer­bun­gen zum kom­men­den Jahr“, weiß Gaby Peters, die bei der SWJ für die Aus­bil­dun­gen ver­ant­wort­lich ist. Nähe­re Infor­ma­tio­nen zu den Aus­bil­dungs­zwei­gen sind auf der Inter­net­sei­te des Ener­gie­dienst­leis­ters unter www​.stadt​wer​ke​-jue​lich​.de/​u​e​b​e​r​-​s​w​j​/​k​a​r​r​i​e​re/ zu fin­den. „Da ein­fach auf ‘Aus­bil­dung‘ kli­cken und infor­mie­ren“, rät Gaby Peters.

Die drei neu­en SWJ-Aus­zu­bil­den­den Domi­nik Eßer, Lisa Brei­den und Jan Kie­ven (vor­ne, v.l.n.r.) wer­den von den Ver­ant­wort­li­chen und ihren Azu­bi-Kol­le­gen will­kom­men gehei­ßen. (Foto Loo­ping Media/​SWJ)

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