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Max Len­zen­hu­ber ist ein zufrie­de­ner Rückkehrer

Nach ein­ge­hen­der Prü­fung alles auf die SWJ umgestellt

Jülich. Es war eine der vie­len Unter­stüt­zungs­ak­ti­vi­tä­ten der Stadt­wer­ke Jülich GmbH (SWJ), die Max Len­zen­hu­ber mit deren Geschäfts­füh­rer Ulf Kam­burg, im Gespräch zusam­men­brach­te. Dabei lob­te Max Len­zen­hu­ber die För­der­maß­nah­men des hei­mi­schen Ener­gie­dienst­leis­ters – auch wenn er zugab, kein Kun­de zu sein. Der Geschäfts­füh­rer riet ihm, sei­ne bestehen­den Ver­trä­ge mit den aktu­el­len SWJ-Pro­duk­ten zu ver­glei­chen, da die SWJ sehr kon­kur­renz­fä­hi­ge Pro­duk­te habe. Das ließ sich der Jüli­cher Unter­neh­mer nicht zwei­mal sagen.

Attrak­ti­ve Pro­duk­te
Max Len­zen­hu­ber und sei­ne Frau Anke Brand, bei­de als Selbst­stän­di­ge tätig, folg­ten dem Rat. Sie prüf­ten, ver­gli­chen und fan­den her­aus: die Pro­duk­te der SWJ hiel­ten dem rei­nen Preis­ver­gleich stand – das zusätz­li­che Enga­ge­ment für ihre Hei­mat­stadt bot aller­dings natür­lich kein ande­rer Anbie­ter. So fiel ihnen ihre Ent­schei­dung für die SWJ leicht: sie wech­sel­ten sowohl mit der Büro­ein­heit als auch mit dem Pri­vat­haus zum loka­len Ver­sor­ger. „Die Preis­dif­fe­renz ist so klein, dass uns die Ent­schei­dung leicht gefal­len ist. Es ist ein gutes Gefühl, Kun­de der SWJ zu sein. Sie unter­stüt­zen vie­le Jüli­cher Ver­ei­ne – und als Kun­de hilft man ihnen dabei“, so Max Len­zen­hu­ber. „Außer­dem sind die Prei­se gut – vor allem, wenn man auch das Klein­ge­druck­te der Anbie­ter vergleicht.“

Stromat für das Elek­tro-Fahr­zeug
Als die Ent­schei­dung für ein neu­es Dienst­fahr­zeug anstand, das von allen zehn Mit­ar­bei­tern für die Fahr­ten rund um Jülich genutzt wer­den soll­te, hat sich das Unter­neh­mer-Paar inten­siv mit den ver­schie­de­nen Mög­lich­kei­ten aus­ein­an­der gesetzt. „Ein Elek­tro-Fahr­zeug soll­te es wer­den“, lau­te­te die Ent­schei­dung. Die Bera­tung und Unter­stüt­zung erfolg­te von der SWJ.

Denn für das schnel­le Laden sorgt nun der Stromat, eine eige­ne Lade­sta­ti­on am Büro­haus. Damit kommt das E‑Fahrzeug nun auf eine elek­tri­sche Reich­wei­te von 190 Kilo­me­tern. Ein- bis zwei­mal pro Woche wird das Auto zum Laden an den Stroma­ten ange­schlos­sen. „Das geht wirk­lich sehr ein­fach.“ Dass die Mit­ar­bei­ter das Enga­ge­ment ihrer bei­den Arbeit­ge­ber in Sachen Nach­hal­tig­keit gut fin­den, ist dann das Sah­ne­häub­chen der Entscheidung.

Glas­fa­ser und Gas­tro­no­mie am Schwa­nen­teich
Zukünf­tig wird auch jülink – die Glas­fa­ser der SWJ – im Büro­haus in der Lin­ni­cher Stra­ße ver­füg­bar sein, wo Brand-Len­zen­hu­bers Büro­haus steht. Dann wird alles aus SWJ-Hand kom­men: Strom, Gas, Was­ser, Glas­fa­ser und Elek­tro­mo­bi­li­tät. Das steht für das Ehe­paar schon heu­te fest. Und auch beim Pro­jekt der Gas­tro­no­mie am Schwa­nen­teich, das Max Len­zen­hu­ber baut, wird die SWJ Part­ner sein, denn das gesam­te Ener­gie­kon­zept ist in Zusam­men­ar­beit mit dem Ener­gie­dienst­leis­ter aus­ge­ar­bei­tet worden.

Lokal bei Spen­rath gekauft
„Wir haben uns sehr gefreut, dass sich Herr Len­zen­hu­ber für eines unse­rer Elek­tro-Fahr­zeu­ge ent­schie­den hat“, berich­tet Dirk Spen­rath, Inha­ber des Renault Auto­hau­ses Spen­rath. „Die Wahl ist auf den Renault Twin­go Electric gefal­len, denn der ist ide­al für Stadt­fahr­ten, also genau das, wofür das Dienst­fahr­zeug gesucht wur­de. Und mit einer Reich­wei­te von fast 200 Kilo­me­tern ist er auch gut für län­ge­re Fahr­ten ein­setz­bar“. Dass Max Len­zen­hu­ber und Anke Brand mit dem Stroma­ten der SWJ direkt eine eige­ne Elek­tro-Tank­stel­le bei sich instal­liert haben, sei eine exzel­len­te Lösung, so Dirk Spen­rath. „Dadurch wird das Laden erheb­lich vereinfacht.“

Auch zufrie­de­ner Rück­keh­rer
Dirk Spen­rath selbst ist mit sei­nem Auto­haus auch ein zufrie­de­ner SWJ-Rück­keh­rer. Seit Anfang letz­ten Jah­res bezieht er sein Gas wie­der von den Stadt­wer­ken und freut sich, dass er dort wie­der einen per­sön­li­chen Ansprech­part­ner hat. „Die per­sön­li­che Bera­tung gab den Aus­schlag. Und die SWJ-Prei­se sind ein­fach gut“, erzählt er.

Max Len­zen­hu­ber (r.) und sei­ne Frau Anke Brand haben sich wie­der für die SWJ ent­schie­den und nut­zen mit dem SWJ-Stroma­ten jetzt eine eige­ne Ener­gie-Tank­stel­le für ihr E‑Auto. Ivan Ardi­nes (l.) Ver­triebs- und Mar­ke­ting-Lei­ter der SWJ und Dirk Spen­rath, Inha­ber des Renault-Auto­hau­ses, freu­en sich über ihre Ent­schei­dun­gen. Foto: SWJ

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