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Stadt­wer­ke Jülich lässt Kun­den nicht im Dun­keln stehen

Jülich. Über das Ver­mö­gen der Baye­ri­schen Ener­gie­ver­sor­gung (BEV) wur­de das vor­läu­fi­ge Insol­venz­ver­fah­ren ange­ord­net. Mit davon betrof­fen ist auch eine Anzahl von Haus­hal­ten in Jülich. Doch im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes „im Dun­keln“ steht den­noch kei­ner von ihnen: denn die Stadt­wer­ke Jülich GmbH (SWJ) springt hier ein. Die lücken­lo­se Ener­gie­ver­sor­gung ist durch die soge­nann­ten „Grund­ver­sor­ger“ gesetz­lich gere­gelt, für Jülich ist das die SWJ.

Gro­ße Tarif­mög­lich­kei­ten
„Die Ver­trä­ge zur Nut­zung unse­res Net­zes durch die BEV sind gekün­digt, die Lie­fe­rung der Ener­gie an deren Kun­den ist davon unab­hän­gig“, erklärt Dr. Hil­de­gard Hoecker, zustän­dig für die Netz­nut­zung bei den SWJ.

Kun­den der Grund­ver­sor­gung wer­den bei der SWJ auto­ma­tisch in die Tari­fe Basis­Strom bezie­hungs­wei­se Basis­Gas ein­grup­piert. „Sie kön­nen aber jeder­zeit in ande­re Tari­fe wech­seln. Die­se sind – durch ande­re Kon­di­tio­nen wie bei­spiels­wei­se garan­tier­te Prei­se über eine bestimm­te Lauf­zeit – deut­lich attrak­ti­ver als die Basis-Tari­fe“, weiß Ibra­him Güler aus dem Kundenservice.

Ver­lo­cken­de Fal­len
„Die Insol­venz eines Ener­gie­ver­sor­gers ist für deren Kun­den nicht nur unan­ge­nehm – sie kann auch teu­er wer­den. Boni-Ansprü­che, die vor­her ein­kal­ku­liert waren, kön­nen in dem Moment bei­spiels­wei­se ver­fal­len“, erläu­tert Hil­de­gard Hoecker. Beson­de­re Vor­sicht ist bei Lock-Ange­bo­ten (güns­ti­ge Prei­sen bei Vor­aus­zah­lung) gebo­ten. „Das Geld ist dann im Insol­venz­fall wahr­schein­lich verloren.“

Fra­gen zu Abläu­fen und Tari­fen beant­wor­tet das Team des Kun­den­ser­vices bei der SWJ unter der Tele­fon­num­mer 0 24 616 25 – 1 22 oder per E‑Mail an info@​stadtwerke-​juelich.​de.

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