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Da die Schä­den durch die Flut unter Hoch­druck von den Mit­ar­bei­tern der Stadt­wer­ke Jülich GmbH (SWJ) besei­tigt wur­den, konn­te das Hal­len­bad schon am 31. August wie­der öff­nen und ist seit­dem betriebs­be­reit. Die bis­lang im Dezem­ber statt­ge­fun­de­ne Schlie­ßung zur Über­prü­fung aller Sys­te­me ist des­halb nicht erfor­der­lich – und das Hal­len­bad bleibt auch in die­ser Zeit geöffnet. 
Die bei­den Jüli­cher Lukas Tot­zek (19) und Fabi­an Kün­ne (19) star­ten ihre Aus­bil­dung als Indus­trie­kauf­leu­te bei der Stadt­wer­ke Jülich GmbH (SWJ). Bei­de brin­gen schon erheb­li­ches Wis­sen mit, denn bei­de ver­fü­gen bereits über die all­ge­mei­ne Hoch­schul­rei­fe. 2024 wer­den sie ihre Leh­re been­det haben. 
Unter Hoch­druck haben Mit­ar­bei­ter der Stadt­wer­ke Jülich GmbH (SWJ) und beauf­trag­ter Fir­men im Hal­len­bad gear­bei­tet. Nun sind die Schä­den, die durch das Hoch­was­ser am 15. Juli ent­stan­den sind, wei­test­ge­hend besei­tigt. Denn Ziel der SWJ war, das Hal­len­bad an der Bon­gard­stra­ße so schnell wie mög­lich zu öff­nen und damit eines der bei­den Bäder für die Jüli­cher Bür­ger wie­der ein­setz­bar zu machen. 
Nach umfas­sen­den Prü­fun­gen der vie­len Schä­den, die das Hoch­was­ser ver­ur­sacht hat, ist bei der Stadt­wer­ke Jülich GmbH (SWJ) die Ent­schei­dung gefal­len: das Frei­bad am Sta­di­on­weg bleibt geschlos­sen und wird auch in die­ser Sai­son nicht mehr geöff­net wer­den. Alle 12 Pum­pen, die kom­plet­te tech­ni­sche Anla­ge des Bades, sind defekt. Eine Aus­wechs­lung oder Repa­ra­tur wird in die­sem Jahr nicht mehr mög­lich sein. 
An vie­len Fron­ten ist die Stadt­wer­ke Jülich GmbH (SWJ) wäh­rend und nach dem ver­hee­ren­den Hoch­was­ser im Ein­satz. Galt es zunächst, dafür zu sor­gen, dass Gebäu­de und Umspann­wer­ke gesi­chert wur­den, ist nun zu prü­fen, wie sehr die eige­nen Ein­rich­tun­gen unter dem Stark­re­gen und den Unter­spü­lun­gen gelit­ten haben. Rund um die Uhr waren kurz­fris­tig ein­zel­ne Stö­run­gen, ins­be­son­de­re beim Strom, zu behe­ben. Dies ist auch wei­ter eine wich­ti­ge Auf­ga­be. Aktu­ell küm­mern sich neben den tech­ni­schen The­men zusätz­lich SWJ-Mit­ar­bei­ter um Belan­ge der Anwoh­ner in den rur­na­hen Stra­ßen und bie­ten ihnen Hil­fe bei all­täg­li­chen Bedürf­nis­sen außer Haus, wie Arzt­be­su­chen oder Ein­käu­fen, an. 
Auf­grund der extre­men Wet­ter­la­ge schließt die Stadt­wer­ke Jülich GmbH (SWJ) das Kun­den­zen­trum an der Vogel­stan­ge. Grund dafür ist, dass die Rur über ihre Ufer getre­ten ist und nun Was­ser in den Kel­ler des Ener­gie­ver­sor­gers ein­dringt. „Das ist aktu­ell zu gefähr­lich“, erklärt SWJ-Ver­triebs- und Mar­ke­ting­lei­ter Ivan Ardi­nes. Das Kun­den­zen­trum ist vor­erst ein­schließ­lich Frei­tag, 16. Juli geschlos­sen – wie es in der kom­men­den Woche aus­sieht, hängt von den Wet­ter­ver­hält­nis­sen ab. Die Mit­ar­bei­ter arbei­ten im Home­of­fice und sind dar­um tele­fo­nisch und per E‑Mail wei­ter­hin für die Kun­den erreichbar. 

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