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Aktu­el­le Meldungen

Pres­se

Ein wenig hat es gedau­ert, bis die neue Unter­stell­mög­lich­keit bei der Jüli­cher Tafel fer­tig­ge­stellt war. Und es bedurf­te neben der Stadt­wer­ke Jülich GmbH (SWJ) noch eines wei­te­ren Spon­sors, damit die­ses Pro­jekt rea­li­siert wer­den konn­te. Die Fir­ma Holz Tir­tey spen­de­te Holz und des­sen Zuschnitt, die SWJ stell­te eine umfang­rei­che Geld­spen­de zur Ver­fü­gung und die ehren­amt­li­chen Hel­fer der Jüli­cher Tafel sorg­ten für Pla­nung, Errich­tung und Fer­tig­stel­lung des an zwei Sei­ten geschlos­se­nen Wetterschutzes. 
Ab Mon­tag, den 13. Dezem­ber schließt die Stadt­wer­ke Jülich GmbH (SWJ) ihr Kun­den­zen­trum an der Vogel­stan­ge für den Publi­kums­ver­kehr. Grund dafür sind die Aus­wir­kun­gen der Coro­na-Pan­de­mie. „Zum Schutz unse­rer Kun­den und Mit­ar­bei­ter haben wir uns zu die­sem Schritt ent­schie­den“, infor­miert SWJ-Ver­triebs- und Mar­ke­ting­lei­ter Ivan Ardines. 
Immer mehr Men­schen ent­schei­den sich für ein Elek­tro-Fahr­zeug. Um es bequem zu Hau­se laden zu kön­nen, wird dann ein Stromat oder eine ande­re Wall­box gekauft. Je nach Fahr­zeug­grö­ße und gewünsch­ter Lade­leis­tung ist das ein Lade­ge­rät mit 11 oder 22 Kilo­watt (kW). Doch beim Ein­bau und Betrieb ist eini­ges zu beachten. 
Mit einem neu­ar­ti­gen Zer­ti­fi­kat belohnt der TOP-Lokal­ver­sor­ger seit Juni Ener­gie­un­ter­neh­men, die die Bedeu­tung der E‑Mobilität erkannt und sich inten­siv mit die­sem Bereich aus­ein­an­der­ge­setzt haben. Die­se Aus­zeich­nung „Visi­on E‑Mobilität“ unter­streicht die Bemü­hun­gen die­ser Unternehmen. 
Auf­grund von War­tungs­ar­bei­ten an der inno­gy eMo­bi­li­ty Platt­form (die ja auch die Lade­säu­len der Stadt­wer­ke Jülich belie­fert) kann es mor­gen, Diens­tag, den 16. Novem­ber, in der Zeit von 8 – 24 Uhr zu Stö­run­gen der Ver­füg­bar­keit kommen. 
Da die Schä­den durch die Flut unter Hoch­druck von den Mit­ar­bei­tern der Stadt­wer­ke Jülich GmbH (SWJ) besei­tigt wur­den, konn­te das Hal­len­bad schon am 31. August wie­der öff­nen und ist seit­dem betriebs­be­reit. Die bis­lang im Dezem­ber statt­ge­fun­de­ne Schlie­ßung zur Über­prü­fung aller Sys­te­me ist des­halb nicht erfor­der­lich – und das Hal­len­bad bleibt auch in die­ser Zeit geöffnet. 
Die bei­den Jüli­cher Lukas Tot­zek (19) und Fabi­an Kün­ne (19) star­ten ihre Aus­bil­dung als Indus­trie­kauf­leu­te bei der Stadt­wer­ke Jülich GmbH (SWJ). Bei­de brin­gen schon erheb­li­ches Wis­sen mit, denn bei­de ver­fü­gen bereits über die all­ge­mei­ne Hoch­schul­rei­fe. 2024 wer­den sie ihre Leh­re been­det haben. 
Unter Hoch­druck haben Mit­ar­bei­ter der Stadt­wer­ke Jülich GmbH (SWJ) und beauf­trag­ter Fir­men im Hal­len­bad gear­bei­tet. Nun sind die Schä­den, die durch das Hoch­was­ser am 15. Juli ent­stan­den sind, wei­test­ge­hend besei­tigt. Denn Ziel der SWJ war, das Hal­len­bad an der Bon­gard­stra­ße so schnell wie mög­lich zu öff­nen und damit eines der bei­den Bäder für die Jüli­cher Bür­ger wie­der ein­setz­bar zu machen. 
Nach umfas­sen­den Prü­fun­gen der vie­len Schä­den, die das Hoch­was­ser ver­ur­sacht hat, ist bei der Stadt­wer­ke Jülich GmbH (SWJ) die Ent­schei­dung gefal­len: das Frei­bad am Sta­di­on­weg bleibt geschlos­sen und wird auch in die­ser Sai­son nicht mehr geöff­net wer­den. Alle 12 Pum­pen, die kom­plet­te tech­ni­sche Anla­ge des Bades, sind defekt. Eine Aus­wechs­lung oder Repa­ra­tur wird in die­sem Jahr nicht mehr mög­lich sein. 

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