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Mit spe­zi­el­lem Ver­fah­ren gegen Undich­tig­kei­ten: Stadt­wer­ke über­prü­fen Was­ser­lei­tun­gen in Stet­ter­nich und Daubenrath

Jülich. Regel­mä­ßi­ge Dich­tig­keits-Über­prü­fun­gen der eige­nen Was­ser- und Gas­net­ze gehö­ren zu den ver­ant­wort­li­chen Auf­ga­ben der Stadt­wer­ke Jülich GmbH (SWJ). Aktu­ell steht die Über­prü­fung des Was­ser­net­zes in Stet­ter­nich und Dau­ben­rath an.

„Wir nut­zen für die Über­prü­fung ein vom Fraun­ho­fer-Insti­tut paten­tier­tes Ver­fah­ren“, erläu­tert Wil­li Blick, SWJ-Lei­ter des Netz­be­trie­bes. „Man nennt es Heli­um-Lecka­ge-Mes­sung“. Dabei wer­den kleins­te Men­gen von Heli­um in das Was­ser­netz ein­ge­lei­tet. Anschlie­ßend wer­den die Stra­ßen mit einem spe­zi­el­len Mess­ge­rät über­prüft. Falls Heli­um aus­tritt, wird es von die­sem Gerät ange­zeigt. Es zeigt dann, durch die gemes­se­ne Heli­um-Kon­zen­tra­ti­on, auch an, ob es sich um eine klei­ne oder gro­ße Undich­tig­keit handelt.

Heli­um ist völ­lig unschäd­lich, geschmacks- und geruchs­neu­tral und ver­än­dert nicht die hohe Qua­li­tät des Jüli­cher Was­sers. Der Vor­teil die­ser Metho­de: Die Über­prü­fung nach Undich­tig­kei­ten kann tags­über und ohne Unter­bre­chung der Was­ser­zu­lei­tung statt­fin­den. „Und wir kön­nen selbst kleins­te Undich­tig­kei­ten fest­stel­len“, weißt Wil­li Blick auf einen wei­te­ren Vor­teil die­ser Mess­me­tho­de hin.

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