Zusätzliche Ausbildungsberufe werden angeboten: Stadtwerke Jülich stellen fünf neue Auszubildende ein

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Zusätzliche Ausbildungsberufe werden angeboten: Stadtwerke Jülich stellen fünf neue Auszubildende ein

Freuen sich auf die neuen Auszubildenden bei den Stadtwerken Jülich. Dr. Anja Böhm, Leiterin Zentrale Dienste (l.) und Ausbildungs-Verantwortliche Gaby Peters (2.v.r.) mit den derzeitigen Azubis.

Jülich. Gleich fünf jungen Menschen will die Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ) ab dem Sommer eine qualifizierte Ausbildung bieten. „Bislang haben wir jedes Jahr zwei Plätze angeboten“, berichtet Gaby Peters, Ausbildungs-Verantwortliche der Stadtwerke. „Das war für jeweils zwei junge Menschen die Möglichkeit, den Beruf als Industriekaufleute zu erlernen.“

 

Für das kommende Jahr weitet die SWJ ihr Angebot aus. „Wir bieten zwei Ausbildungen zum ‘Elektroniker für Betriebstechnik‘ und einen zum ‘Fachangestellten für den Bäderbetrieb‘ an“, erläutert Dr. Anja Böhm, als Leiterin Zentrale Dienste auch für Personal verantwortlich. „Wir wollen einerseits jungen Menschen eine langfristige Arbeits-Perspektive bieten und andererseits unseren eigenen, qualifizierten Nachwuchs ausbilden.“ Denn bislang sind fast alle Auszubildenden, die bleiben wollten, zumindest für ein Jahr übernommen worden.

 

„Wir bieten eine praxisbezogene Ausbildung, die ein gutes Fundament für den Arbeitsmarkt darstellt. Auch sind unsere Weiterbildungs-Möglichkeiten so vielfältig, dass in den einzelnen Berufen gute Entwicklungschancen  bestehen“, weiß Gaby Peters.

 

Arbeitgeber fürs Leben

Die Ausbildungsplätze bei der SWJ sind begehrt. Denn das Image ist ausgezeichnet – und „bei den Stadtwerken hat man einen Arbeitgeber fürs Leben“, weiß Marvin Müller. Die sechs jungen Leute, die derzeit ihre Lehrzeit absolvieren, sind sehr zufrieden. „Es ist ein richtig gutes Arbeitsklima hier“, erzählt er. Er ist in seinem dritten Jahr und möchte auch anschließend beim Jülicher Energieversorger bleiben.

 

Wohl fühlt sich auch sein Mitstreiter Oliver Bürke, der ebenfalls im letzten Ausbildungsjahr ist. Er überlegt derzeit noch, ob er nach Beendigung der Ausbildung ein Studium anschließen wird. Das Angebot, zunächst für ein weiteres Jahr zu bleiben, hat auch er. „Ich wurde in allen zehn Abteilungen des Hauses intensiv ausgebildet, das hat mir ein umfassendes Bild des Unternehmens gegeben.“

 

Alexander Senker, im zweiten Ausbildungsjahr, ergänzt: „Der Vorteil ist, dass die SWJ kein riesiges Unternehmen ist. Hier kennt jeder jeden – und spricht ihn auch mit seinem Namen an.“ Rica Neffgen und Sebastian Plensky sind die Jüngsten im Team. Sie haben gerade im Sommer mit ihrer Ausbildung begonnen. „Es ist schon anders als der Schulbesuch vorher“, berichtet Rica Neffgen. Es gefällt ihr aber gut und der regelmäßige Wechsel vom Berufsschul-Besuch zum Arbeiten bei der SWJ macht die Ausbildung „richtig rund“.

 

„Durch den stabilen Arbeitsplatz bekommt man als junger Mensch Halt und kann sich weiterentwickeln“, erzählt Sebastian Plensky. „Nach den drei Jahren kann ich eine gute Ausbildung vorweisen. Und wenn ich dann immer noch studieren will, kann ich sowohl Praxis als auch Theorie vorweisen“, ist er sich sicher.

 

Neben ihrer Ausbildung hat Rica Neffgen noch eine weitere Aufgabe. Sie wurde zur „Ausbildungs-Botschafterin“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) ernannt. In dieser Funktion wird sie ab Februar Schulen im Umkreis besuchen und über ihren Ausbildungsberuf informieren.

 

Ehemalige Auszubildende sind noch bei der SWJ

Davon, dass man bei der SWJ ein ganzes Berufsleben nach der Ausbildung verbringen kann, weiß Gaby Peters selbst ein Lied zu singen. Sie absolvierte ihre Lehre, wie man das seinerzeit noch nannte, in der SWJ und gehört nun seit über 30 Jahren zum Team. Ebenso wie Inge Schmitz und Günter Wermelskirchen, die 1981 ihre Lehre zum Bürokaufmann begannen

 

Interessenten für die genannten Ausbildungsplätze wenden sich an: Gaby Peters, Stadtwerke Jülich GmbH, An der Vogelstange 2 a, 52428 Jülich, Tel. 02461 / 625-125, E-Mail: g.peters@stadtwerke-juelich.de