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Unser tägliches Wasser, Jülich!

Die Wasserversorgung Ihrer Stadtwerke Jülich.

Wasser ist Leben und Lebensqualität. Es ist Arbeitsmittel, Wasch- und Hygienemittel sowie unverzichtbares Lebensmittel. Und darüber hinaus haben wir sehr viel Vergnügen am Wasser und in ihm.

Wir hier in Jülich sind mit Wasser von besonderer Qualität und Reinheit reich beschenkt. Unser Wasser ist angenehm weich und von besonderer Trinkwasserqualität.

Video, 01:33: Dipl. Ing. Jürgen Söbbing – Technischer Leiter der Stadtwerke Jülich GmbH

Je tiefer desto besser.

Jülich verfügt über drei eigene Tiefbrunnen. Aus 130 Metern Tiefe fördern wir – Ihre SWJ – Grundwasser und bereiten es zu unserem guten Jülicher Trinkwasser auf.

Um den konstanten Versorgungsfluss auch in Spitzenzeiten zu gewährleisten, werden in zwei Zwischenreservoirs bis zu 5.000 Kubikmeter Wasser gespeichert. Drehzahlgesteuerte Netzpumpen gewährleisten einen verbrauchsunabhängigen, konstanten Wasserdruck.

Mehr darüber, wie das Jülicher Wasser zu Ihnen und aus dem Wasserhahn kommt, lesen Sie hier bei Wasserhausanschluss.

Hygiene und Qualität – ohne Wenn und Aber.

Tiefenwasser ist von exzellenter und konstant guter Wasserqualität. Unsere drei Brunnen geben uns diese Sicherheit, unbeeinflusst von allen äußeren Faktoren.

Jährlich führt ein zertifiziertes Hygiene-Institut eine Trinkwasser-Analyse in Jülich durch. Die aktuelle Untersuchung bescheinigt unserem Jülicher Wasser beste Trinkwassereigenschaften und die vorzügliche Wasserqualität „weich“.

Zur aktuellen Trinkwasser-Expertise mit allen Daten und Untersuchungsergebnissen gelangen Sie hier bei Trinkwasseranalyse.

Wie viel Wasser braucht der Mensch?

Der Pro-Kopf-Verbrauch liegt in Jülich durchschnittlich bei 135 Liter Wasser pro Tag. Damit liegen wir leicht über dem Durchschnitt von Nordrhein-Westfalen, der bei täglich 124 Liter liegt. Im internationalen Vergleich ist das sehr wenig. In der Schweiz zum Beispiel konsumiert man etwa 260 Liter pro Tag, Barcelona hält einen Rekord mit 400 Litern.

Beruhigend: Nirgendwo in Deutschland herrscht Wassermangel, unsere Wasserreserven reichen bis weit in die Zukunft. Wasser ist bei uns überall ständig verfügbar.

Macht noch mehr Sparen noch mehr Sinn?

Lohnt es sich, noch sparsamer mit Wasser zu sein? Jein. Jeder Einzelne kann sicher noch mehr Wasser und Kosten sparen. Allerdings sind die Spareffekte gering. Denn die fixen, vom Verbrauch unabhängigen Kosten machen schon den Großteil des Wasserpreises aus.

Für die Wasserwirtschaft insgesamt ist es aber nicht nur von Vorteil, dass die Bevölkerung mit Wasser so sparsam umgeht. Als im letzten Jahrhundert die Wasserversorgung auf- und ausgebaut wurde, gingen alle Wasserwerke von Prognose-Daten aus, die einen deutlich höheren Wasserbrauch pro Tag vorhersagten und von viel mehr Menschen im Land ausgingen. Deshalb sind die seinerzeit gebauten Netze für heutige Verhältnisse überdimensioniert. Daher müssen wir nun regelmäßig die Netze spülen, um die Zuleitungen zu reinigen und so die Auflagen für Trinkwasserleitungen zu erfüllen. Dabei wird vieles von der eingesparten Wassermenge wieder aufgebraucht. Die Kosten dieser Maßnahmen werden über die Grundkosten auf alle umgelegt.

Noch nie war unser flüssiges Gold so günstig.

Man rechnet, dass jeder in Deutschland durchschnittlich 17 Cent pro Tag für Wasser ausgibt. Die Entwicklung der Pro-Kopf-Ausgaben für Trinkwasser liegt schon seit Jahren unter der Inflationsrate. Wasser ist deshalb eines der wenigen Lebensmittel, die nicht wirklich teurer wurden.

Preise für Trinkwasser von bester Qualität in Jülich finden Sie hier.

Prädikat: Preiswert!

Der Trinkwasserpreis errechnet sich überall in Deutschland aus einem fixen Grundpreis und einem vom Verbrauch abhängigen Mengenpreis. Nur beim Mengenpreis macht es sich bemerkbar wie sparsam jeder Einzelne beim Wasserverbrauch ist.

Der Grundpreis enthält alle Kosten für das Wassernetz und alle Anlagen. Diese festen Kosten – es sind circa 80 bis 90 Prozent – werden unabhängig vom individuellen Verbrauch auf alle Kunden umgelegt. Durch den Rückgang des Trinkwasserverbrauchs steigt der Grundpreis, denn die Aufwendungen für Anlagen und Netze werden anteilig höher.

Ihre Wasserexperten.

Falls Sie fragen zur Wasserversorgung haben: Die Kundenberater und Kundenberaterinnen der Stadtwerke Jülich GmbH kennen sich bestens aus. Besuchen Sie uns im Kundenzentrum, rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Wir helfen gern.

Presseberichte
Wasserstand im Medien-Fokus

Nachfrage-Rückgang beim selbstverständlichsten Lebensmittel
Pro Tag Ausgaben von ungefähr 17 Cent für Wasser

Jülich. Wasser ist unser selbstverständlichstes Lebensmittel. Kein Wunder, dass der WDR es darum einen ganzen Tag lang in den Mittelpunkt seiner Berichterstattung stellte. Informiert wurde sowohl im Radio als auch im Fernsehen über die unterschiedlichsten Aspekte. Da ging es um die Anforderungen an die Qualität von Trinkwasser, über seine Nutzung, seinen Preis bis hin zum sparsamen Umgang mit diesem Lebensmittel.

Demografischer Wandel 

Auch in Jülich beschäftigt man sich intensiv mit dem Thema „Wasser“. Schließlich gehört die sichere Versorgung der gesamten Stadt mit Trinkwasser zu den Basis-Aufgaben der Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ). In Jülich wird das Wasser aus drei Tiefbrunnen – mit bis zu 200 Metern tiefen, aufwendigen Bohrungen – gewonnen. „Dadurch haben wir schon immer eine exzellente und konstante Wasserqualität, denn unsere Tiefbrunnen geben uns die Sicherheit, von äußeren Umwelteinflüssen unbeeinflusst, hoch-qualitatives Trinkwasser zu liefern“, betont Ulf Kamburg.

„Wir stehen vor systembedingten Herausforderungen, für die es gilt, grundsätzliche Lösungsansätze zu finden. Beim Wasser werden wir mit einem rückläufigem Verbrauch und verändertem Nutzungsverhalten bei gleichzeitig steigendem Festkostenblock konfrontiert“, zeigt Ulf Kamburg einen Punkt auf, der für die Zukunft nicht nur in Jülich wichtig werden wird.

Kamburg verweist auf eine Studie des Statistischen Bundesamtes. Sie sagt vorher, dass die deutsche Bevölkerung deutlich abnehmen wird – von heute etwa 82 Millionen Menschen auf geschätzte 65 bis 70 Millionen bis zum Jahr 2060. „Dazu werden in einigen Regionen noch zusätzliche, infrastrukturelle Aspekte kommen, die ebenfalls für einen sinkenden Verbrauch von Wasser sorgen werden.“

Wasser sparen

In Deutschland geht man sparsamer mit Wasser um als in anderen Ländern.
So verbraucht jeder Einwohner von Nordrhein-Westfalen täglich 124 Liter Wasser. In der Schweiz liegt die Messlatte bei 260 Litern, in Barcelona sogar bei 400 Litern. Aber der sparsame Umgang mit Wasser hat für die Wasserwirtschaft nicht nur positive Seiten.

„1960 hat die Technische Universität Berlin für das Jahr 2000 einen Wasserbrauch von 219 Litern pro Einwohner und Tag prognostiziert. Selbst 1976 wurde vom Batelle-Institut der Konsum noch mit 193 Litern vorhergesehen. Im Jahr 2000 lag der tatsächliche Verbrauch mit 136 Litern dann davon weit entfernt“, erläutert Ulf Kamburg.

Diese Prognose-Daten wurden seinerzeit beim Ausbau der Wasserversorgung berücksichtigt, denn man wollte für zukünftige Steigerungen des Verbrauchs gerüstet sein. „In der Wasserwirtschaft wird beim Bau von Leitungen für 30 und mehr Jahre im Voraus geplant“, ergänzt Jürgen Söbbing, zuständiger SWJ-Prokurist für die technischen Belange. Zusätzlich müssen neben den prognostizierten Verbräuchen auch die zeitlichen Verbrauchsschwankungen berücksichtigt werden.

Heute sind die seinerzeit gebauten beziehungsweise erneuerten Leitungsnetze teilweise zu groß dimensioniert. Die stark rückläufige Entwicklung des Pro-Kopf-Verbrauchs führt somit zu einer Unterauslastung von diesen Netzteilen. Ein Punkt, der dem Fachmann Sorgen bereitet. „Wir müssen nun einige Leitungen spülen, um die Trinkwasser-Anforderungen zu erfüllen“, erläutert er. „Da geht die eingesparte Wassermenge des Einzelnen teilweise wieder verloren“.

Preisentwicklung liegt unter Inflationsrate

Pro Tag geben die Menschen in Deutschland etwa 17 Cent für Wasser aus. „Bei allen Diskussionen ist zu bedenken, dass die Entwicklung der Pro-Kopf-Ausgaben für Trinkwasser niedriger als die Inflationsrate ist“, betont Ulf Kamburg. Er verweist auf eine aktuelle Expertenbefragung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) vom April 2014. Darin wird deutlich, dass diese Entwicklung bereits im Jahr 2007 begonnen hat und seitdem immer weiter anhält.

Interview mit Herrn Kamburg

Herr Kamburg, als Chef der Stadtwerke Jülich GmbH sind Sie auch zuständig für das Wasser von Jülich. Sie haben sicher schwimmen gelernt, wo und wann war das überhaupt? 

Ich habe schon als kleiner Junge im örtlichen Hallenbad an unserem damaligen Wohnort schwimmen gelernt. Das muss so im Alter von drei oder vier gewesen sein, denn ich kann mich erinnern, dass ich zu Beginn meiner Schulzeit im Schwimmverein war. Ich halte es für wirklich wichtig, dass Kinder früh und gut schwimmen lernen. Erstens ist es gut für die motorische Entwicklung und zweitens belegen leider Statistiken, dass es zu viele Menschen und vor allem Kinder gibt, die nicht oder nur unzureichend schwimmen können, was gefährliche Folgen haben kann.

Nun schwimmen Sie seit 5 1/2 Jahren in Jülich.  Woher kommt denn das Jülicher Wasser?

Wir haben in Jülich drei Tiefbrunnen, dort gewinnen wir unser Trinkwasser. Und mit „tief“ meine ich wirklich tief, denn wir haben bis zu 200 Meter tief bohren müssen. Das Ergebnis freut nicht nur uns als Wasserlieferanten, sondern auch die Jülicher Bürger. Denn wir fördern eine exzellente und konstant gute Wasserqualität aus dieser Tiefe. Unsere Brunnen geben uns die Sicherheit, hoch-qualitatives Trinkwasser zu liefern. Und das unbeeinflusst von äußeren Umwelteinflüssen.  Wen es interessiert: Wir stellen jährlich unsere Trinkwasser-Analyse, die wir von einem angesehenen Hygiene-Institut erhalten,  in unseren Internet-Auftritt ein. Bei der aktuellen Untersuchung ist die Qualität als „weich“ bezeichnet worden.

Wie viel Wasser verbraucht der Durchschnitts-Jülicher so am Tag als Lebensmittel, im Bad, zum Kaffeekochen und Treppe wischen? 

Jeder Jülicher verbraucht pro Tag im Durchschnitt circa 135 Liter Wasser. Damit liegen wir leicht über dem Durchschnitt von Nordrhein-Westfalen. In unserem Bundesland verbrauchen die Menschen täglich 124 Liter Wasser. Damit sind die Menschen bei uns deutlich sparsamer als in anderen Ländern. In der Schweiz konsumiert man etwa 260 Liter pro Tag, in Barcelona sind es sogar 400 Liter. Übrigens hat der der WDR das Thema „Wasser“ am 4. August einen ganzen Tag lang in den Mittelpunkt seiner Berichterstattung gestellt. Es ist also sehr aktuell. Wie Sie vielleicht wissen, herrscht in Deutschland kein Wassermangel, da das sogenannte Wasserangebot überall bestens verfügbar ist.

Strom sparen macht ja viel Sinn für die Umwelt und das eigene Portemonnaie. Ist das beim Wasser auch so?

Für den Einzelnen ist das sicherlich so. Für die Wasserwirtschaft ist es aber nicht nur von Vorteil, dass die Bevölkerung so sparsam mit Wasser umgeht. Als im letzten Jahrhundert die Wasserversorgung in Deutschland auf- und ausgebaut wurde, haben alle Wasserwerke die Prognose-Daten der unterschiedlichen Spezialisten berücksichtigt. Diese Prognosen sind von einem deutlich höheren Wasserbrauch pro Tag und von deutlich mehr Menschen im Land ausgegangen.

Noch 1980 prognostizierte man einen Pro-Kopf-Verbrauch von circa 220 Liter. Und keiner hat vor 30 Jahren daran gedacht, dass unsere Bevölkerungszahl schrumpfen könnte und dass so intensiv weniger Wasser verbraucht würde. Heute sind die seinerzeit gebauten und erneuerten Netze teilweise einfach zu groß dimensioniert. Daher müssen wir nun die Leitungen spülen, um die Trinkwasser-Anforderungen zu erfüllen. Da geht einiges von der eingesparten Wassermenge wieder verloren. Das bereitet uns schon Sorgen und wird eine Herausforderung der nächsten Zeit für uns und die Branche werden.

Was kostet Wasser denn so? Und wovon hängen Wasserpreise ab?

Man rechnet, dass in Deutschland die Menschen im Durchschnitt 17 Cent pro Tag für Wasser ausgeben. Damit liegt die Entwicklung der Pro-Kopf-Ausgaben für Trinkwasser niedriger als die der Inflationsrate. Experten haben aufgezeigt, dass diese Entwicklung bereits vor sieben Jahren begonnen hat und seitdem immer weiter anhält.

Unser Trinkwasserpreis besteht aus zwei Bestandteilen: einem variablen Preisanteil und einem Grundpreis. Der variable Preisanteil bezieht sich auf die Menge Wasser, die ein Kunde nutzt. Wir nennen das den „Mengenpreis“. Hier macht sich bemerkbar, wie sparsam der einzelne Kunde mit Wasser umgeht.

Der Grundpreis bezieht sich auf die nicht oder nur sehr wenig beeinflussbaren Kosten, die aufgrund der Netze und Anlagen bestehen. Die Netze und Anlagen werden ja von allen Kunden genutzt und jeder Kunde – unabhängig von den zu verlegenden Leitungslängen – ist an das Wassernetz anzuschließen. Diese Fixkosten, das sind circa 80 bis 90 Prozent, sind unabhängig von der Menge, die die einzelnen Kunden für sich verbrauchen. Durch den Rückgang des Trinkwasserverbrauchs steigen die Grundpreise, denn die Aufwendungen für Anlagen und Netze werden anteilig höher.

Kostet das Wasser in Jülich viel oder wenig im Vergleich zu Auswärtigen aus Düren, Hamburg oder Berlin?

Verglichen mit diesen Orten sind wir hier in Jülich (je Kubikmeter verbrauchten Wassers) deutlich günstiger. Und was die Jülicher sicher freuen wird – über die Region gesehen können wir schon sagen, dass wir einer der günstigen Anbieter hier sind.

Die deutsche Bevölkerung schrumpft. Müssen wir jetzt öfter duschen, damit die Bilanz wieder stimmt?

Wir haben in der Zukunft einige Herausforderungen beim und zum Thema Wasser zu stemmen. Denn wir haben beim Wasser mit rückläufigem Verbrauch und einem veränderten Nutzerverhalten zu leben. Dem müssen wir Rechnung tragen. Dazu kommt noch, dass die sogenannten Fixkosten proportional steigen.

Das ist ein Spagat, zu dem wir uns noch einiges einfallen lassen müssen. Gleiches gilt übrigens auch für die Abwasserseite. Dementsprechend beschäftigen wir uns aktuell, wie viele in der Branche auch, mit der Systematik.

Als Fazit könnte man formulieren: Wassersparen lohnt sich volkswirtschaftlich gesehen nicht. Es führt insgesamt zu steigenden spezifischen Kosten, sowohl im Wasser- wie im Abwasserbereich. Das hört sich zwar komisch an, ist aber trotzdem die Realität, mit der wir uns auseinander setzen müssen.

Wenn Sie so  täglich beruflich mit Wasser zu tun haben, trinken Sie auch gern Wasser? Lieber blubbernd aus der Flasche oder das gute Jülicher Wasser aus dem Hahn?  

Ich trinke gern Wasser. Das gute Jülicher Wasser gehört selbstverständlich zu meinen Standardgetränken. Wenn ich abends nach Hause gehe, habe ich zwei bis drei Liter davon getrunken. Die zapfe ich mir an unserem SWJ-Wasserspender und versetze sie mit etwas Kohlensäure. Aber auch aus dem Hahn ist unser Wasser lecker und sehr bekömmlich.

Eine grundsätzliche Empfehlung an alle ist, schon aus gesundheitlichen Gründen viel und natürlich Jülicher Wasser zu trinken. Übrigens steht auch im Rathaus ein solcher SWJ-Wassersspender und der kann gern genutzt werden.

Wenn es regnet wie aus Eimern, ist das dann zu viel des Guten? Oder können Sie Pfützenhopsen noch etwas abgewinnen?

Für einen optimistischen Menschen gibt es eigentlich kein schlechtes Wetter, sondern nur falsche Kleidung. Ich nehme es, wie es kommt. Dank meiner immensen Haarpracht ist es jedoch so, das mir das Wasser recht schnell in den Nacken läuft, was nicht so wirklich angenehm ist. Dementsprechend habe ich schönes Wetter natürlich, wie jeder, lieber. Ein schöner Sonnentag belebt das Gemüt immer mehr als Regentage. Pfützen springen gehört heute sicher der Vergangenheit an, auch wenn ich es als Kind selbst gern gemacht habe. Und das sehr zum Leidwesen meiner Eltern.

Und die letzte Frage:  Nervt Sie eigentlich ein tropfender Wasserhahn?

Ja, natürlich nervt mich das. Lassen Sie mich augenzwinkernd hinzufügen:  Wasserhähne sollten gut geöffnet sein, denn dann wird unser gutes Jülicher Wasser auch rege genutzt.

FAQ´s
Das Tarifsystem wird zum 01.01.2016 umgestellt. Hat das Auswirkungen auf 2015 oder frühere Jahre?

Nein, bis zum 31.12.2015 gilt das aktuelle Preisblatt. Die Abrechnung für das Jahr 2015 erfolgt auf dieser Basis, hier gibt es keine Änderung gegenüber den Vorjahren.

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Warum wurde das Tarifsystem überhaupt umgestellt?

Die bisherige Wasserpreisstruktur ist nahezu 40 Jahre alt. Aufgrund geänderter Rahmenbedingungen – z. B. Änderungen im Verbrauchsverhalten, demografischer Wandel sowie die aktuelle Rechtssprechung – haben die SWJ das Berechnungsmodell überprüft und angepasst. Insbesondere die Berechnung des Grundpreises (jetzt Systempreis) in Abhängigkeit von der Größe der genutzten Fläche ist nicht mehr zeitgemäß.

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Bedeutet die Umstellung höhere Erlöse für die SWJ?

Nein, die Umstellung erfolgte erlösneutral. Dies war eine Voraussetzung bei der Kalkulation.

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Auf welcher rechtlichen Basis erfolgt die Umstellung?

Die „Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Versorgung mit Wasser(AVBWasserV, § 4 Abs. 2) begründet das gesetzliche Recht des Wasserversorgungsunternehmens, seine Bedingungen und Preise zu ändern. Dies gilt damit auch für eine Änderung des Tarifsystems.
Es gibt keine gesetzliche Regelung, insbesondere nicht aus der für das Vertragsverhältnis mit dem Tarifkunden geltenden „AVBWasserV“, die die Zusammensetzung des Wasserpreises vorschreibt.

Die SWJ haben das neue Tarifsystem unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtssprechung des BGH gestaltet. Ebenso wurden Entscheidungen des Kartellamts berücksichtigt.

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Wo erhält man Auskunft bei Fragen?

Der SWJ-Kundenservice beantwortet unter der Telefonnummer 02461 625-122 alle Fragen zum neuen Tarifsystem. Mit einer Mail an service@stadtwerke-juelich.de können die Fragen auch schriftlich gestellt werden.

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Wann und wo wurde die Umstellung bekannt gemacht?

Die SWJ hat Anfang November alle Wasser-Kunden angeschrieben und über die Änderung informiert. Außerdem erfolgte die Bekanntgabe in der örtlichen Presse.

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Hat die Umstellung auf das neue Tarifsystem Konsequenzen für die Wasserlieferung?

Nein, die Umstellung betrifft nur das Tarifsystem. Diese Änderung wirkt sich in keinster Weise auf die Qualität und die Sicherheit der Versorgungsleistung aus.

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Kann zwischen dem Tarif für Wohngebäude und für Gewerbe gewählt werden?

Nein, es ist der jeweils für die Nutzung zugrunde liegende Tarif anzuwenden.
Die Gebäudenutzung wird anhand von festgelegten Beurteilungskriterien eingestuft.

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Wie erfolgt die Zuordnung gemischt-genutzter Gebäude?

Dies ist in § 10 der Ergänzenden Bedingungen der SWJ ist festgelegt: Gemischt-genutzte Gebäude werden entsprechend dem Preisblatt für Haushaltskunden abgerechnet, sofern der überwiegende Anteil der Nutzung dem Haushaltsbereich zuzuordnen ist. Ansonsten werden sie nach dem Preisblatt für Nichthaushaltskunden abgerechnet. Gebäude mit mehreren Wohnungen und ein oder zwei Ladenlokalen werden beispielsweise nach dem Tarif für Haushaltskunden abgerechnet.

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Wie werden meine Daten geschützt?

SWJ hält die Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes strikt ein. Eine Weitergabe der Daten an Dritte wie zum Beispiel an Kommunen zur Berechnung der Entwässerungsgebühren erfolgt nur, wenn dies gesetzlich zulässig ist. Die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen wird von einem bestellten Datenschutzbeauftragten überwacht.

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Was versteht man unter einer Wohneinheit?

Als Wohneinheit gelten zum dauerhaften Aufenthalt von Menschen bestimmte oder genutzte Räume (Wohnzwecke). Sie liegen in der Regel zusammen, sind nach außen abgeschlossen und dienen der Haushaltsführung. Wohneinheiten haben einen eigenen Eingang. Dieser ist unmittelbar vom Freien, über ein Treppenhaus oder einen sonstigen Vorraum erreichbar.

Das heißt, als eine Wohneinheit gilt, unabhängig von der Größe und möglichem Leerstand, jede selbständige Wohnung, unabhängig von der Größe, also auch Einlieger- und Einraumwohnungen.

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Wieso wird nach Wohneinheiten und nicht nach Personen abgerechnet?

Die Rechtsprechung erlaubt, auf eine über die Erfassung der Anzahl der Wohneinheiten hinausgehende Differenzierung zum Beispiel nach der Größe der Wohneinheit oder der Anzahl der Wohnräume zu verzichten, weil es einen allgemeinen Erfahrungssatz, wonach die Anzahl der Bewohner mit der Größe der Wohnung steigt, nicht gibt. (vgl. OVG Sachsen-Anhalt, Urt. v. 01.04.2004, 1 K 93/03)
Die Abrechnung nach Personen ist für einen Wasserversorger zudem nicht durchführbar. Die Kunden müssten SWJ die Anzahl der Bewohner eines Gebäudes und auch die Änderungen laufend mitteilen. Das wäre aus Verwaltungsgründen unmöglich und aus datenschutzrechtlichen Gründen fragwürdig.

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Wird der Systempreis auch für leer stehende Wohnungen fällig?

Ja, der Systempreis ist auch für vorübergehend oder dauerhaft nicht bewohnte Wohneinheiten zu entrichten. Solange ein Anschluss an die Trinkwasserversorgung besteht, erfolgt auch eine Leistungsvorhaltung für das gesamte Gebäude, einschließlich aller darin enthaltenen Wohneinheiten, und zwar unabhängig vom Leerstand. Wichtig ist aus hygienischen Gründen, dass nicht genutzte Leitungsabschnitte bei Wiederinbetriebnahme gründlich gespült werden müssen. Wenn Leitungsabschnitte bzw. Hausanschlussleitungen länger als ein Jahr nicht genutzt werden, müssen diese kostenpflichtig vom Netz getrennt werden.

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Wie kann ich als Mieter meine Wasserkosten erfahren?

Sie müssen sich als Mieter an Ihren Vermieter wenden. Mieter stehen nicht in direkter Vertragsbeziehung mit SWJ und die individuellen Verbrauchsdaten der Mieter kennt SWJ nicht. Somit kann und darf SWJ keine Auskunft geben. Sie erhalten in der Regel einmal im Jahr eine Information über die genutzte Wassermenge in Form der Betriebs- oder Nebenkostenabrechnung von Ihrem Vermieter.

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Dokumente

AVB Wasser

Datei: PDF
Erstellt: 11/2015
Größe: 236 KB

Ergänzende
Beding-
ungen

Datei: PDF
Erstellt: 12/2014
Größe: 280 KB

Preisblatt

Datei: PDF
Erstellt: 01/2016
Größe: 220 KB

FAQ

Datei: PDF
Erstellt: 01/2014
Größe: 210 KB