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Unser Wasser ist herrlich ausgewogen

Um die Umwelt weniger mit Rückständen aus Waschmitteln zu belasten, wurde 1987 das Wasch- und Reinigungsmittelgesetz erlassen. Demnach müssen seit 1988 auf allen Verpackungen von Reinigungs- und Waschmitteln, die Phosphate oder andere härtebindende Stoffe enthalten, abgestufte Dosierungsempfehlungen für die jeweiligen Wasser-Härtebereiche angegeben werden.

Dies setzt voraus, dass die Härtegrade des Wasserversorgers bestimmt und veröffentlicht werden. Unser Jülicher Wasser hat den Härtebereich mittel.

HärtebereichGesamthärte in °dH
weichweniger als 8,4
mittel8,4 bis 14
hartmehr als 14

Fett gedruckt: Härtebereich des Trinkwassers der Stadtwerke Jülich

Trinkwasseranalyse

Die Trinkwasserverordnung sieht vor, das Wasserversorger in bestimmten Abständen Prüfungen von unabhängien und akkreditierten Labors durchführen lassen. Die Ergebnisse werden dabei immer auch dem Gesundheitsamt vorgelegt. Das Trinkwasser der Stadtwerke Jülich GmbH wird regelmäßig vom „Eurofins Hygiene Institut Berg GmbH“ in Aachen untersucht und begutachtet.

Trinkwasseraufbereitung

Entsprechend § 11 der Trinkwasserverordnung dürfen bei der Trinkwasseraufbereitung nur Stoffe verwendet werden, die in einer Liste des Bundesministeriums für Gesundheit enthalten sind. Die Liste wird vom Umweltbundesamt geführt und ist im Internet veröffentlicht.

Gemäß §§ 16 und 21 der geltenden Trinkwasserverordnung besteht zudem die Verpflichtung, alle verwendeten Aufbereitungsstoffe zu veröffentlichen.

Die Stadtwerke Jülich GmbH teilt ihren Kunden diesbezüglich mit:

Verwendete Zusatzstoffe:

• Aluminiumsulfat – Flockungsmittel
• Dolomit, halbgebrannt – pH-Wert-Einstellung

Bei der Zugabe der vorgenannten Stoffe werden die in der Trinkwasserverordnung geforderten Grenzwerte eingehalten. Die verwendeten Zusatzstoffe gewährleisten, dass unseren Kunden jederzeit ein einwandfreies Trinkwasser geliefert wird.